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Frankfurter

3 nte I Udt «$/ Blatt,

(welche« auf dem kleinen Hirschgraben F 77 Dienstag« u. Freytag« au«gegeben wird.)

No. 98. Dienstag, den 25. November 1806.

G k k q a K t M « O u v -.

Dmftnigen Sleltern, w ich? ihre Söhn^ meiner Leitung anvertrauen wollen, mache ich besannt, Dy£ d-y meiner Privatanstalt, in welcher ich in Dm Lehren «nd 0« G-schiedt: der chlistrichm Rel gion, der deutschen Sprache, Naturge­schichte, ErDdeschreib'Mg und poiütschm Geschichte Unterbichl ertheile, noch meh- rere MgiW^âWnMmtN werden können.

Fresenius/ Lehrer am Gymnasium.

Bey M M Hölzle im Nürnbergs Hof, sind Austern, Cabllau und Schell- fisxe zu haben.

Nächsten Freyrag. wird ^nrerzrichnetek die Ehe haben, ein großes Vokal« Mo Instrumental -Korrzert zu geben. Frankfurt den »4sten Nov. 1806.

F. Heroux.

Da bey unterzogenem Amt« dermalen zwey Stipendia, ein theologische« und medicl- Nische» vocant geworden, welche man an würdige Subjecten wiederum ju vertheilen, i« Begriff siebet, so können sich dieienige, welche sich sowohl in Absicht auf ihre gute Auffüh. rung, als auch Flew und Geschicklichkeit, in ihrem Studium, mittel, tüchtiger Attestaten ju legilimi'en im Stande find, bi« zu« i?ten December diese» Jahr» allda anmelden, und da« Weitere hierüber gewärtigen.

Hosvital, Pfleg-Amt zum hell. Geist.

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Pferde» und Hunde - le^e Restanten.

Nach denen über die hier befindliche Pferde und Hunde aufgenommenen Verzeichnissen, hat b,» jetzo nur ein geringer Theil, die, für diese, Jahr schuldige Taxe, berichtiget. Alle und jede, welche mit dieser Taxe noch im Rückstand sind, werden daher zur alebaldi» gen Berichtigung derselben, um so mehr ernstlich angewiesen, al« man kraft habenden Auftrag«, keine weitere Nachsicht eintretten lassen kann, vielmehr, nach Verlauf von 8 Tagen, die Rückstände executivisch beytreiben lassen wird.

Frankfurt, drn »4sten Rp», 1806,

Rechne», Amt.