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Frankfurter

Intelligenz § Blatt,

(welches auf dem kleine» Hirschgraben F 77 Dienstag- «. Freytag- au-gegeben wird.)

No. 94. Freytag, den 14. November 1806.

Eekavstmachuv-.

Großmüthig von meinen christlichen Mitbürg^n unterstützt, bin lch fm Sta de m lne bisherige auf mit ruhende Caffe Gerechtigkeit, nach wir vo- fort# zufttzen. Ich verändere mr mein? Wohnung, und z-ige mrinen edlen resp Fr un# den und Gönnern hierdurch pftichtschuldigfr an, daß ich solche Sonntag den taten Noo mbrr auf dem Liederauenberg in dem Garthauft zur Stadt Joppen# Hagen Ltt. G Ns 1i dicht an meine jetzige Wohnung siotzer d, gonj nach Wunsch, in einer v vsiândigm Caff>e-Wirthschaft bedienen kann. Das mir biLh^rge« schenk e Wohlwollen meiner biedern Mitbürger, läßt mich zum Voraus den angenebn cn Wunsch hegen, daß ich mich künftig immer von Ihrem weihen Zâuch beehrt sehen werde, dessen Würdigkeit zu verdienen, ich Mich u»ab- lâßig bestreben werde.

Georg Septimius Langenberger.

Zugleich macht der Eigenthümer der Stadt Coppenhagrn, sowohl denen hiesigen resp. Mitbürgern, als auswärtigen Herrn Fremden die schuldige än# zeige, daß bey ihm Mittags Tafel, und Abends Portionen Speisen neH «uken äwten Weinen in billigsten Pretßm und prompter Bedienung gegeben werden, und wünscht sich mit einem geneigten Zuspruch beehrt zu sehen.

Z. E. Mehrer.

Stubendecken - Verkauf.

Montag den lyten dieser, Morgen- 9 Uhr, we den im VeraanthungShauS f ganze Stubendecken und auch in Stücken verkauft.

Da dir riquidation--D«vutation in der Debitsache de- Handel-mann« Vicofouf Va-r dm Sten Novewber mcht gehalten werden kann, und Hlerju alius terminus ftuf ^onUi den r?ten November Bormrttag, 9 Uhr, benimmt worden, so haben fiu» die Marr»^» ««Ottoren auf diesen Tag und Stunde einjufiirden. Mar^iche»

Zraylfurt den iten November 1806.

Gericht- - Canzley,