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Vermöge verebrlichen Gerichtrbescheid« vom zten Sept.-l. I. wird Freytag bett zrsim Ottoher a. c. ein Meßladen auf dem Samstagrberg No. 17 bezeichnet, worauf pro censu prius 10 fl. messentlich auf 'öbl. Rechnen incorporirtem Stan-amt hakten, sonst aber jins» frey, ledig, und weyl. Johanne» Eckstein zu Neu-yanau nachgelassenen Erben eigen ist, für und um 100 fL im 24 fl. Fuß schuldigen Capitals, samt rückstöndiaen Interessen und K sten, zum Vierten- und Letztenmal unter der Fahne von i bis L Uhr öffentlich feit» getragen, und dem Meistbietenden überlassen werden.

Freytag» den 7ten Nov. 1806 wird die in der Barfüßergasse belegene, «it kit. Jt No. 148 bezeichnete, der Wittib und Kinder des verstorbenen Buchdrucker» Johann Christian Sauerländer zugehörige Behausung für 2272tst Stück Convent. Thlr. und ausgelaufenen Zinsen und Kosten, unter auegesteckker Fahne, von i bi« 2 Uhr zum 4ten und letztenmal feilgklragen und dem Meistbietenden überlassen werden.

Freytag» den 7ten November 1806 wird die in der neuen Anlage im ehemaligen Ho« spltab Garten belegene, mit No. 62 bezeichnete, dem Buchdrucker Heller er uxori zuqehö« rige, neuerbaute Behausung für 11500 fL be< 24 fl. Fuße» und au gelaufenen Zinsen und Kosten, zum vierten und letztenmal von r bi» r Uhr, unter ausgesteckter Fahne, feilgetrageu und dem Meistbietenden überlassen werden.

Tode» • Anzeige.

Um halb zwölf Uhr verwichene Nacht entschlief zu einem bessern Leben, mein geliebter Ehegat e, der hiesige Bürger und Skeinmetzenmerfter, Gottfried Wilhelm Mayr, nach eyujn l6:Lqig«n harten Krankenlager, an den Folgen einer Brupent.ünvung. — Ergeben tn ^otrer Daterhand und sanft war sein Ende. — Diesen für mich berrübren Fall, mache ich allen unfern Freunden, Gönnern und Bekannten hieant bekann-, und ve bz^ mir alle Keyleidebezeugungen, die nur meinen Schmerz vermehren würden; empfehle aDz ater zu Dero fortwährenden Wohlgewogenheit und gütigen Andenken, besonder» in Hin» sicht der Profession, die ich unter Gotte» Beystand fortfeye.

Frankfurt am Mapn, den ixende» October« 1806.

Elisabetha Maria Margaretha , »ermittmete Mayr,

geborne Therbu.

gu »ersaufen in o« Sradt.

Beste», frische« Denfmehl, schönenSw'nn- Hank und mehrere Sorten Fisch«, Poreel« tain Fayence und Specereywaaren, sindet man billigen Preiße«, bey Scholl auf dem Markt.

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Drey an einander stoßende Ammer für eine lediaePerson in e her noenehwenkoqe, w't eine schönen Aussicht Verbunden, sind zu vermirthen.