Frankfurtcr
Frag? Md Anzeige? RschriOLen/
(welche auf dem fltintn Hirfchgrsben F 77 Dtenstâg« u. ZreytogS ausgegeden werden.)
Mit Eines poch-Cdlrn U2d Hochwessen Magistrats sroßgLnfilger Bewilligung.
No. 83. Freytag, de» 3. October 1806.
Bekanntmachung.
Dienstag, den 'M Octrber, Vormittag- um 9 Uhr, werden in BL A 162 verschiedene Effecten, als Vorhänge, Spiegel, Spiel, und andere Tische, Stülge, Schränke, ein gut csnservirres Echretbcadmet rc. rc. ferner einige komplette Tssch-Serv^en von wtitzrr Fayence mit und ohne Blumen, aSerley Zmn, Kupfer, Messing, und sonstiges Küchengeschtrr, durch die ge- schwsrne Herrn Ausrufer öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden.
Dieses nwe W^ Gemâloe, vas v»n der Mitte der Brücke ausgenommen, und welches Herr Auguste nebst andern Grmâleen geftem Abend tum erstenmal zur vsLk»mmenste« Zufriedenheit eines hiesigen reff». Publikums vsrsteilte, wild dasselbe noch mehrere Tage setze« taffes. Man bemerkt auf der linken Seite dieses GsmâldeS einen Theil von Sachsenhausen, auf der rechten die Stadtseite, bm Weinmarkt, die SchmiomLhle, die Garteshäuser an der Winomühie, die auf, und abfahrrndrn Schiffe re. rc.
W a r n u n g.
Die in meiner Federnfabrtk' gestandene Arbeiter, Michael und Ludwig Bwdix von P. Maden, welche vor 2 Mooar wegen gewiffen Rrfache» meiner Dienste entlassen mußte, habe» sich erfrecht, FPern auf hiesigen Comtoir- unter meinem Namen anzubieten und ru verkaufen, ich bin genöthlgt dieses weinen geehtten Gönnern anzuMen, damit sie sich vo? solchen hüre», und ihnen nichts auf meinen Namen borgen mögen, und sich bey Bedürfe» nur direct an mich zu Wende» belieben. Meine jetzigen Arbeiter fttze« mich io die angenehme Lage die Fryer» ganz ohne Tadel und billiger als andere Fabriken zu tiefer».
W. Koch in G No. 7.