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Frankfurter Frag, und Anzeige-Nachrichten/

(welche auf dem kleinen Hirschgrabe« F 77 Dienstags u. Freytags au-gegeben werden.)

Mit Eines Hoch-Ldlen und Hochweifen Magistrats großgü'stlger Bewilligung.

No. 79. Freytag, den 19 Sept. 1806.

Bekanntmachung.

Die am !s. dieses fällig gewesene Zinsen, Coupons des Jülich-Bergischen UnleheaS können bey Unterzeichneten erhoben werden.

Rüppell et Harnier.

K n a l l f l d i b u s.

Diese sogenannte KnallfidibuS gewähren bey fröhlichen Gesellschaften rc. eine spaßhafte Belustigung; sie geben nämlich an einem Lichte angezündrt, oder auf einen S^iüssel, Messer rc gelegt, und mit einem solchen da.auf gesch agen einen heftigen Knall wm sich. Sie sind wieder von drryerjey Gattungen zu haben, bey J. Val. Albert am Liebfrauenberg.

Donnerstag den rssten, Vormittags um 11 Uhr, wird im VergantbungS- zimmer eine Parthie St. Omer in kleinen Fässern und etwas LacmuS an de« Meistbietenden gegen baare Bezahlung verkauft.

Mit verschiedenen Sorten fran ösiichen Weine», empfiehlt sich bestens Schneider im Gasthaus zur Stadt Mainz.

Joh. Herm. Schnelle von Bielefeld, empfiehlt sich mit seinem affortlrten Lager all r Sorten Bielefelder und Holläudl- scher gebleichter und ungebleichter Leinwand, Klaar-und Schierftinen, Gebild tu Tisch- und Handtüchern von z bis z breit, und feinen Damast, und Atlas- Garnituren oder Tafelzeuge, mit Tischtücher ohne Nath und 12. is und 48 Servietten bestens; versichert reelle und billige Bedienung und bat seinen # Mu?Ä« d» ÄnÄMln '" °" «WwlT* ium Saimm *« ^o. s- nahe bey der neuen Kram.