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Frankfurter

Fkag .und AüWlge.Nachrichten/

(welche auf dem kl«?nen Hirschgra^n F 77 Dienstags u. Freyt-gS ausgegeden werden.)

Mit Römisch- Kaiser!. Maseftatârgnadigstem Privilegio;

Vlr auch CineSHscheSirn undHschrveise« Magistrats KrsMnsiiger Bewilllgunz«'

No. 73. Donnerstag, den 4. Sept. 1806,

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GekanntmachunA.

Wh Fe 'rét Korckhaüö, aus Cass l in Thurheffen, empfiehlt sich mit einem wohl affsrtikten PchwaânlW von Ugmer Jabrike, als: alle Goma Mosse, Palatins, Bowurm, fine Per schuhe und Stiefeln für Damm, Schlaf- undLelbprlze Mützen S.ehundshüre und Handichuhe: Her n, R lt- und Kukschenörcken, elastische ^u^.b; rc Diese und soustrge Pchwaaren sind im neuesten Geschmack. Er verspricht die reellste B dienung, billige Preiße und schmeichelt sich ei es güngen Zuspruchs. Er steht im &taunfité in der Gallerte No. 46 und 47»_________________________________________

Haußmann und C0mp. aus Zwickau in Sachsen, beziehen bevorstehende Frankfurter Herbstmesse mit einem gut assortieren Lager von Zitz und Latrunen eigener Fab.ik. Sie haben ihr Gewölbe bey Herrn Walla a)er am Römeiderg. _____________________

CreceltuS und Kugler, von Offenbach am Mayn, welche fottfahren die Franks rter Messe in ihrem Gewölbe unter der neuen Krâ« Lit. K No 98 mit einem vollständigen Waarenlager von Portefeuilles , EcutS und Chatullen zu beziehen , bringen dieftsmal eint Partie der neu erfundenen "Wvgraphen, (Schreibmaschinen) nach Hawkin, mit; welche durch ihre Nützlichkeit den. Beyfall aller Kenner erhalten, und daher gewiß die Lufmaksam- keit eines geehrten Publikums verdienen.

Lehman Isaac Hanau und Comp. und Goldschmid und Hanau Jim dahier, welche ihre Niederlagen wir gewöhnlich im König von England in der Fahrgasse haben, empfehlen sich mit allen bisher geführten Artikeln, besonders mit schö- vm wdllmm T4ch^rn, in Mödefarbrq und billigen Preisen.