Es teto eine Mâ-»^ dit^oMn und mit Kinder ümgehèn kenn , gesucht.
Eme Person wünscht in eine hiesige stille Haushaltung, oder bey einige Kinder in Diensten zu kommen; zu erfragen in kit. K No. 146.
E ne mit, guter und genügsamer Milch »ersehene Säugawme, welche noch in Diensten ist, suchet da» zweyte Kind zu schenken.
Ein Mayländer Granitstein für Checolad t» machen, wird zu kaufen gesucht.
Es wird ein zweyrädrige» Waarenwagel- chen zu kaufen gesucht.
Dm 7. oder 8ten September fahrt ein bequemer Heidelberger Miethwagen leer nach keipzig. Wer dieser Gelegenhètt sich bedienen will, melde sich in der Gerste auf der Iahrgasse. '
Hin junger Mensch, welcher deutsch und franzöfisch spricht und schreibt, auch bereit- -^ mehrere Jahre als Bedienter gedient hat, wünscht als Bedienter oder Ausläufer eia anständige- Unterkommen zu finden.
E« wird in eine Wirthschaft ein HauS- ifnecht gesucht, der das Drandweinbrennen versieht.
Ein Mensch, ein gelernter Schneider, welcher schreiben, lesen und mit aller Ar. beit umgehen kann und Zeugnisse hat, suchet als Bedienter oder Ausläufer Dienst.
Eine Magd, die kochen und Hausarbeiten »errichten kann, hier noch nicht gedient, hoch gute Zeugnisse hat, suchet Dienst.
Ein elternlose» Mädchen , da» fein nL. hen, stopfen, Spitzenflicken und tzaurar. Heit verrichten kann, auch mit guten Atte» stakn versehen ist, suchet kon-ition.
Man wünschet einen soliden Menschen xon 26 Jahren, der schon emige Jahtt Me-sen für d-e feinden und auch Vqbey für Andere Häuser dahier wachte, h'er oder auswärts als Rasender oder sonsten alh ^tommi« zu plscuen.
Man sucht einen Platz für ein Mädchen, welche» sowohl in einen sahen oder in eine ? eine Haueha.'tüng sehr dienlich; sie ist im Nähen, Stopfen, Kochen re. erfahren , fiehet noch in Disnst und hat d«e beste» ZeuLnisse von ihrer Herrschaft dahier.
Bekanntmachuyz.
Ein Stück von einer goldenen Uhrkette ist nebst daran hängendem mit Dr. K gestochenen goldenen Pettschaft und Uhrschlüssel, am lctztvetwichenen Sonntag Borwirrag gegen re Uhr, auf dem Markt vor de» Herrn Nack Behausung verlohren, und von zween hinter dem Eigenthümer selbigen Wege» gehenden, nicht unbekannten jungen Herrn aufgehoben worden. Der Higentbü- wer ersuchet selbige höfl. uw baldig gefällige Rückgabe, entweder an ihn selber odex an die Spedition dieser Blätter, und erbietet sich erforderlichen fall» zu einem rau sonnablen Douceur.
Joh. Roo fe an der Eatharinenpforte kit. G »0. 3 empfiehlt sich mit allen Gattungen feiner bisher geführten Pelzwaaren, und besonders mit einer schönen Auswahl Fichus von Pelz (eine Art Palatin») im neuesten G-- schwack zu den billigsten Preißen.
tetzteren Sonntag den Ziten August ist ein ganz weiser, halbgeschorner Pudelhund in Offenbach verlohren gegangen. Wer denselben an die Expedition diese» Blatte»zurück bringt oder Auskunft darüber geben kann, bekommt ein Douceur von einer halben tarolin.
Bekanntmachung der aLhier in kadunst liegenden Rheinschiffer.
Nach Strasburg, Jacob Helck ponStraSb burq , -fährt ab den toten Sept. •
Nach Schreck und übrige Badensche Ortschaften am Rhein bis Kehl und Lahr im Peeisgau, Daniel Wolff von Arepstädt.
Nach Mannheim, Hechârg, Hestbron» und Schreck, Friedrich Lörzenbach voll Heidelberg, fahrt ab den toten Sept.
Nach Eölln, Friedrich Hiltebrand von Mapni, fährt ab den iZten Sept.
Zwey Sch-Anke »«der. mit 42 Schubladen für Hpiouterie- und Ilhrenhändler dienlich, find billig rüMMsttz. oder Uber dw Meße ist verletz neu.