Frankfurter Frag» und AnzeWKchriMUz
(welche auf dem kleinen Hirschgraben F 77 Dienstags u. Freytags ausgegebm werden.)
Mit Römische Kaiser!. Majestät allergnädigstem Privilegio;
wie auch Eines Hochedlen uns Hochwetseu Magistrats großgünstlger Bewtiilgun-.
No. 23. Freytag, den 21. März 1806.
Bekanntmachung.
Ich ersuche alle diejenigen, die mit dem verstorbenen Herrn Hofratb Dr. Nonne in Geschäftsverbindung gestanden haben, sich des Bezugs ihrer Akten, und sonstiger Auskunft und Auseinandersetzung wegen an mich zu wenden. ,
____________________________________________ Dr. Becher.
In Gemäßheit der hochverehrt. Gerichts-Urthel vom roten Jänner igoö wird heute Freytags am arten Mârj L I. ein Weingarten, drey Viertel, acht Ruthen und sieben Schuhe haltend, neben Adam Friedrich khnß und Gerhard Lichtweißische Erben, unten auf den Wrg stoßend, arundjinsfrry und ledig, für und um da« darauf hastende erste, Jnsatz.Lapital von 400 p. nach dem 24 p. Fuße nebst aufgelaufenen Zinsen und Kosten, unter ausgesteckter Fahne eon i bis 2 Uhr jum <ten und letztenmal« öffentlich feilgetraaen und dem Meistbietenden überlassen werden.
Freytags den Listen Mär» Vormittags u Uhr, sollest in der Behausung des Schlosser- geschwornen Schuberts auf dem Wollgraben, ein Blasbalg und sonstige Effekten an den Meistbietenden durch die geschworne Ausrüfer gegen gleich baare Dejahlung öffentlich verkauft werden. Frankfurt am Main, den raten Marj rßoé.
Von Jüngerer burgermetsteritcher Audienz Wege«.
Zur Heilbronner Bleiche können wieder alle Sorten Tuch und Garn abgegeben werden , bey 3. W. Trappman in der Papagehzasse No. 253.
Nachstkommenden Montag den 24sten dieses, Morgens 9 Uhr, soll das vor Sachsenhausen neben dem Hauptgraben und dem Offenbacher Fußweg gelegene, -Morgen, i Viertel, 12 Ruthen, 69 Schuh haltende Gemüsland anderweit an den Meistbietenden in Pacht gegeben werden, die daju Lust tragen, mögen sich an bemkldtem Tag auf unter- Ivenern Amte einstnden, und die Bedingungen vernehmen.
Frankfurt den L7ten März 1826.
Aekr: - Gericht.'