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Das Mummelische Hckusin derMân- aosse, ist gan; oder v ertheilt an eine We>n« ober Vierwirth'chsft iu veranethen ^ das Kahtke E Sl6 auf de« Sreiweg.

. An der Iaulpumpè Lit. I H3 ist ein 8031» tu verm elhen.

In der Dönarsgasse ist nahe am Lieb- frauenbrrg ein sehr angenehmer Logik an eine e.nzelnr Pcr'vnzu » erm^rhen. Nähere Nachrietzt bey Ausgeber dieses.

Auf der Stil ist eine Wohnung jahr- oder mvnotweiS zu ve-miechen.

Auf dem Eomöd.wplatz No. 192 ist ein Logis zu verminhen und gleich zu beziehen. ?it. D No 81 hinter der SchliDmauer ist ein togis zu vernnettwi.

Eine gngenrbwe Wohnung im zweyten Md driften Stock , rst zu vermieten.

Personen so allerley suchen.

In eine stille tzaurhattung wird eine Magd von gesetztem Arter gesucht, die ko­chen kann und die Haurhattung versteht.

Sin schariachrothee Mantel wird zu kau­fe« gesucht. ^.. i^ Eine perfnte Köchin, welche mit guten Attestaten versehen seyn muß, wird bey eine hiesige Herrschaft, gegen guten Lohn in Diensten gesucht. *

Ein Mann, der mit Packen und aller Hauearbeit umzugehen weiß, und gute Zeugnisse hat, suchet eine Stelle.

Ein junger starker Mensch, welcher mit Pferden und cßer Arbeit umgehen kann, und gute Zeugnisse hat, suchet Dienst.

In einem Garten nahe beym Bocken- Hemer- oder Eschenhermerthvr, wird ein Zimmer zu miethen gesucht.

In der Gegend oder auf der Lockenhei- mecgosse, wird em Logis zu miethen gesucht.

Er wird ein honettes Frauenzimmer auf geme.'nschaftl. Kosten in ein Log-'s gesucht. M könnte ein junges Frauenzimmer An­theil an einer Stunde >m Französischen haben.

Bekanntmachung.

Daß ich meine Wohnung verändert und dagegen meine eigene Lehauiung in der Sickzengasse No. 208 bezogen habe, erman-

gtle nicht meinen Bonnern und Freunden anzuzeigen, und empfehle mich um ferneres Zutrauen m t der Bei sicher ung bester und reellster Bedienung.

Johann Wilhelm Sack, Schneidermeister.

Ein Derschlag ton neuen Balken, für Svecereyhandlek oder sonstige Bauleute sehr dienlich, steht billig wegen Mangel an Platz zu verkaufen, bey

L. L. Geiger, Papierhändler

in der Fahrgasse Lit. A No. 5>

Frau Reinganum, Stickerin, wohnhaft aus der Frirdberg-rgasse Lit. No. K, «mpstehtt sich in allen Gattungen von Slickereyen, und übernimmt auch Bestel­lungen , mit Versicherung der besten un­billigsten Bedienung.

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E n 4 Morgen großer Garten, ttnr iga theils sehr tragbaren Obstbäumen versehen, soll aus ein Jahr ve pachtet werden Obi­ger Garten hegt zu Lreungerheiw^in Dem Hessen Hanau-schen, eine starke halbe Stunde von hiesiger Stadt entfernt. Die Liebhaber melden stcd bey der Ordonanz Fuß, woselbst die näheren Evnd-lionen erfahren werden können.

Ich warne hiermit jedermann, niemand auf meinen Namen etwas zu borgen, in* dem ich für nichts haste.

Johann Michael Schubert, Metzgermeister.

Gegossene hellbrennende 8r Lichter sind billig abjugtben, sowohl im Etr. als auch N Mund zu t9 fr., gute Kernseife das VJ6 kr., exira saftigen Schweizer Kas 28 fr , chen Limburger Käs iéfr. das Pf-, parsen Weinessig die Maaß rr kr., gutes Mag^aamen unb Rüböl, izt billig zu haben, aass ^' ^' ^»mn in der Kannerzgießer-