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frevFer .Truppen, und welche zur Abendzeit starke Patrullen durch alle Strassen machen ^ faßte dill-'g um so mehrere Rücksicht batout genommm werden.

è, ist daher unumgänglich nöthig, hiermit aufs neue alle Kutscher und tum Theik deren Brodherrschaften selbst an dessen bessern Beobachtung zu erinnern, und auf den ®e» genfall vor aller daraus, ihnen erwachsenden Verantwortung,, Verdruß. Schaden und' Strafe ju warnen.

Was aber die fremden der hiesigen Verichtsbarkeit nicht untergebenen Herrschaften betrifft r so versieht «an sich zu ihnen, sie werden ihre Kutscher zur gleichmäßigen Beobach­tung der zur aHqemtinen Sicherheit gereichenden Ordnung gemessenst anzuhalten von selbst zrnèigt seyn. Frankfurt , den 41 en Febr. i8o6.

Von- Jüngern Bürger meister-AnM wegen»

Johann Wilhelm Bans«, Gojdardeitteö fiel. Wittwe, benachrichtiget hierdurch, daß sie ihr, in der Ziegelgossè bi»her bewohntes Logis nebst Lyjouteriehandlung in die Döngergasse Zit. H Ho. 170 ohnweid der Haasengasse verlegt hat. Sie empfiehlt sich zu fernerer WohlgewogeNheit.

Ave Sotten engUsche Strick- und StickbaumwvR^

K»d im Brossen und Einzelen- in billigen Prerßen zu haben , bey-

3 U n 1 und Reiß A

in der Schnurgaffe um fd der Borngasse M.^ Nd. 40 und 4^

Fu verkaufm in der Stadt.

Eine neue grosse Caffèemühle auf eine Lank oder an die Wand zu schrauben, steht' pi verkaufen Lit. No. 175 auf der Schä- fergasse.

Krankenerbsen und Zinsen welche sich gut kochen» sind zu Malter und Simmern auf der Bruckhofstraße Ro. XXL bey I. F. Müller zu haben.

Eine äußerst leichte vierrädrige Chaise r |Um Auf und Abhnemen des Daches, zwey­und dreysiyig, in dem besten Zustand , ist Mangel an Play wegen, zu verkaufen, und das Nähere in ZiLÂRo. 158 gleicher Erde zu erfragen.

8u vrrmltthev fn der Stadt.

Auf dem grossen Hirschgraben ist ein schön' moblirtes Zimmer an einen ledigen Herrn- tu vermiethen, und gegen Ende dieses Mo- «at» tu btpthen.

«n der Peter,kirche C 179 ist gleicher Erde.- fin Zogu von 3. Z-mmern, Lüche, schönen Keller, Boden und Holzkammer an eine stille Haurhültung zu vermuthen, und gleich tu beziehen.

Zir. B No 3 ist der erste Stock auf die Straße gehend, zu vermiethen und Len iten Marz, in diesem laufenden Jahr zu beziehen.

Auf dem kleinen Hirschgraben in No. 47 »st >m zweyten Stock ein schönes Logis zu vermiethen und g'eich zu beziehen.

In der Seckbâchrrgosse nächst der Weiß- frauenkircheLit. I No. 235 ist Stube,- Su^e und Kammer, auch ein Zimmer für eine ledige Person zu vermiethen.

Personen so allerley suchen.

fine gesunde junge Person, Luth. Reli­gion , von guter Erziehung, welche in allen' wtiblichen Arbeiten unterrichtet ist, und Zrugnisse ihrer Treue und Wohlverhattene^