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Zu vkrkauftk in die Stadt.

Da» Eckhaus an der Stein- und Dönges« gasse Vit. H No. 150 z unten einen Laden habend, ist aus der Hand^zu verkaufen. Lusitraqeude können das Nähere bey Herrn Georg Ehomot erfahren.

Da» Gasthaus zum Hirsch im Hayner Hof, welche« wegen seiner vortheilhaften Lage, durch die Ankunft der Ehurheffischen Postwagen und Dilligencen sich besonder» empfiehlt, ist mit oder ohne Mobilien au» der Hand zu verkaufen , da» näher« in Lit. L No. 7.

Eine neue bleyerne Pumpe ist billigst zu verkaufen.

Zwey Frankfurter Obligationen jede »on fl. loco, sind zu verkaufen.

Ochsenmist ist zu perkaufen. kit. M 173 unter der Schi-rn.

- Zu vermieten in der Stadt.

In der Schnurgasse Lit. 6 No. 84 ist eine vollständige Wohnung an eine stille Haushaltung, ober sonst ledige Personen tu vermiethen und gleich zu beziehen.

In einer lebhaften Strafe ist eine schöne Wohnung im Lten und zten Stock, besteht aus 6 heitzbaren Zimmern, Küche, Kam- wem, Boden, Keller, gemeinschaftlicher Waschküche, nebst Wasser und Regenpumpe zu vermitihen.

Auf einer Hauptstrase ist ein groser Eck- taten, Cemtor, Bewölb, Keller rc. zu ver- miethen, auch sann ein grojere» oder flei» neree Logi» dabey abgegeben werden Sen- sal Holz gegen dem Rrmischen Kaiser über, sagt wo?

Ein Mannsplatz No. 103 gleicher Erde, und ein Weideranhängbälikel No. 7^ i*0 breiten Tung der Kanzel gegenüber, in der St. Sathariiienkircht, sind zu vermiethen. Das Nähere sagt T öckner Neubauer. r

In einer guten Lage ist ein schon wo» blirte» Z-mmer mit Eab'net zu vermiethen. Auf Verlangen kann e» auch ohne Möbel überluffen wè-den. , , - K

In der Tra-. pengosse in No. ic6, sind zwey Wohnungen jusammen oder verlherlt zu vermiethen.

Lit. E No. 31 ist ein schönes Logte, wek» ches die «»»sicht in« ä"pe Hal, bracht an» 3 Zimmern, Küche, Kammern und allen Bequemlichkeiten, zu vermiethen.

Ein grofer schöner Spezerey Laken, nebst Connor, Gewölbe und Keller in der besten und angenedmyen Lage der Stadt, ist mit einem -ollnündigen Logis auf mehrere Jahre zu verwitlhen und bald zu beziehen , und bey Ausgeber dlefes zu erfragen.

In einer lebhaften Strotze ist eine beque me Wohnung im ersten Stock von 3 Stu» bm, r Kammern, Küche, 2 Bodenkam­mern nebst Keller und gemeinschaftlichen Waschküche, Wasser. und istegenpua pe zu vermiethen und gleich zu beziehen. Vit. W No. 10 das Nähere.

Vit. E No. 173 nahe beym Eomöditn» Haus ist ein Logis im atm Stock an eine stille Haushaltung ober lebigen Htrrn zu vrrlthntn, bestehet in Stube, Stubenkam» wer und Küche, einer Kammer auf dem Boden, auf Verlangen kann auch noch die Dtubenkawwer iw zten Stock barzu gege» brn werden.

fl. 14 bis 1500 liegen gerichtlich auszu- keihen bereit.

Persoom so a&tlw suchen.

E» suchen honette Leute, im Ehurhessi- schen, zwischen Giessen und Marburg, eine Person, es sey ein Herr ober Frauenzimmer, in Kost und Logis, bey sich auf» Land, mit oder ohne Möbel, nebst einem schönen Tar» ten beym Hau», gegen gute Bedienung.

Ein auswärts al» Bedienter in Diensten gestandener starker junger Mensch mit gu­ten Zeugnissen versehen , suchet Dienst al» Bedienter ober Aurlauser.

Eine Magd, welche kochen, nahen, wa­schen, bügeln, stricken und Hausarbeilen verrichten kann, und gute Zeugnisse hat, suchet Dienst. . . '

Es wird ein starke» Pferd in ein Einzler. Geschirr zu kaufen gesucht.

In eine hiesige Speeereyhandlunq, wird ein auswärtiger Lehrpursche ^rote- stantischer Religion, mit etwas Verkennt. Nissen im Schreiben und Rechnen, dann zum Detailverkauf, ohne Lehrgeld gesucht.