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gu vrrkaufm in der Stadt.

Eine Parthie Lrabänder runde Hüte, ist bey denen Gebr. Fleischmann in der Buch- gcfse# im Jabrikpreiß abzugeben.

Guter Brandwein zu 34 und 36 fr./ und Wewesfig zu 12 und 16 fr. die Maaß, ist zu haben in der Döngesgaffe No. 160.

Das Eckhau» an der Stein und Dönges- g-'sse Lit. H No. 150 , unten einen Laden habend , ist aus der Hand zu verkaufen, fmttragenbe können das Nähere bey Herrn Georg khamot erfahren.

Das Gasthaus zum Hirsch im Hayner Hof, welche« wegen seiner vortheilhafeen Sage, durch die Ankunft der EZurhessschen Postwagen und T-^lligencen sich . besonders empfiehlt/ ist mit oder ohne Mobilien aus der Hand ju verkaufen / das nähere in r,t. L No. 7.

Zwey frisch ausgeleerte Weinstückfaß sind zu verkaufen. Näheres zu erfragen fit. T No. 182 im ersten Stock auf der Schäfer» gaffe.

Ewige fiehr gute D-ylwen und Bratsche, find billig zu verkaufen, fit. D No. 114.

E'n große« M-scheffel, ein Ladentisch/ Schubladen und Realen, stnd zu verkaufen.

E n nußdüumkn und ein ktrfchbaumen kommod/ ist zu verkaufen.

Schöne Johannisbeeren. Stöcke sind ab­zugeben in Lit. K No. i. fit. H No. 37 ist ganz reiner Zitronensaft zu haben.

Bey Sattlermeister Wagner hinter der Rose stehen zwey Reisewägen zu verkaufen.

Zu vermierhrn in der Gèaöt.

Ein Setter, zehen Stück Wein haltend, ist zu vermiethen; auf der Schäfergaffe fit. E No. 182 im ersten Stock zu erfragen. In einer der schönsten und angenehmsten Lage der Stadt, ist ein Herrschaftliches so« gie mit allen Bequemiichte-len auf einige Jahre zu vermiethen und gleich zu beziehen. Aurgeber dieses sagt wo.

Ew geraumiiches Logis auf stet Etage/ mit allen erforderlichen Beguemstchketten , sieht mit dem nächsten Monat November zu vermiethen.

In der Schnurgasse fit. G No. 84 ist ewe vollständige Wohnung an eine stile Haushaltung, oder sonst ledige Personen zu vermiethen und gleich zu beziehen.

Ein grofer schöner Spezerey Laken, nebst komtor, Ge-rölde und Keller in der besten und angenehmsten Lage der Stadt, ist mit einem vollständigen Logis auf mehrere Jahre zu vermachen und bald zu beziehen , und bey Ausgeber dieses zu erfragen.

Es werden 26 bis 2700 Gulden gericht­lich auf einen ersten Jnsay zu leihen gesucht. Bey Ausgeber dieser zu erfragen.

In einer lebhaften Straße ist eine beque­me Wohnung im ersten Stock von 3 Stu­ben , 2 Kammern^ Küche, 2> Bodenkam­mern nebst Keller und gemeinschaftlichen Waschküche, Wasser- und Regenpumve zu vermiethen und gleich zu beziehen. fit. M No. 10 das Nähere.

Ein Stall zu 4 Pferden, nebst Heubo­den und Remise zu 4 Wagen, ist zu ver­miethen.

Ein schrotmaßiger Keller, eirca 12 Stück haltend, ist zu vermiethen. Ausgeber die­ser Blätter sagt wo.

In einer lebhaften Strafe ist ewe schöne Wohnung im 2ten und Zten Stock, besteht aus 6 heizbaren Zimmern, Küche, Kam­mern , Boden, Keller, gemeinschaftlicher Waschküche, nebst Wasser und Regenpumpt zu velmitlhen.

Auf einer Hauptstrese ist ein grofer Eck- Laden, Eomror, Gewölb, Keller rc. zu ver­miethen, auch kann ein g-oiere» oder klei­nere» Logis dabey abgegeben we den Sen­sal Hölz gegen dem Röm^lchen Kaiser über, sagt wo?

Bey der tatharinen Pforte Lit. K No. 6 .ist ein Logis an einen ledigen Herrn zu ver­wiegen.

Lit. E No. 172 nahe beym komödien- haus ist ein Logis im 2ten Stock an eine stille Haushaltung oder ledigen Herrn zu verlehnen, bestehet in Stube, Stubenk^m» wer und Küche, einer Summer auf dem Boden, auf Verlangen kann auch noch die ©t ubenf i mmer im Sten Stock darzu gegr- ben Wktdm.