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(welche auf dem fkiMn Hirschgraben F77 Dkenstagvu. WM«s »««gegeben werden.)
Mit Römisch- Karstri. Majestät aliergnädigstem Privrlcgio; wie auch €to Hochrdirs mw HschZKifts MMkM ZrsßMsttzer BewiAZong.
No. 95. Dienstag, de» 1% November 1805.
Bekavytmachuss.
Ake Rotten Dsnmff- G«vitu?-s, in des schönsten DeffeinS, fs wie feine Point- und andere ordiMie ftaszösischs Spitzen, sind in CsmmWoa zu Hüben, bey Peter Fisrenz ®utUW ftèi. Wittwe.
Ein gar^ neues in einer Mm« Straft gelegene, mit Feurrgerechiigkrit e:?# sehen, wohl einAerichttL s^side uW^ Haus, sicht mit vstthrtlhaftm Beding, niffea aus der Ha«d zu verkaufen. Ausgeber dieses sagt bey wem?
Besthscn und K.e s se i w e y e r besachrlchtigen t?c« Freunds, daß sie ihren bisHe^lZerr Laden auf dem Markt verlassen, und dagegen dm in der Schnurgässe W Ecke der ZisgeiZaffe- Im ^uft des Herrn Mylius, bezogen haben. Sie empfrhten sich mit ihrem wohl affsttitte« TuckraZer, allen Gattungen Hosm« usd Wesievz^uAen, feine» und stwer feinen zcköprttm Bibers, die sie M sehr billigen Preißen abgeben. Auch findet man bch ihnen eine Patthie weißer englischer Stttcköaumw-lle, welche im Engr-Äpreèsi verkauft wird.
Mittwoch den rasten künftigen Monat« November, Vormittags um 10 Uhr, wird die mit Schilde und Braugerechtigkeit vorsehene und neuerbaute Anton Möbrsche Hofraith in SchwânlMM , welche in einem sehr geräumigen ;weystöckigen Wohnhaus, Brau und !ründweinb:ennerey-Gebäuden, Pferde-, Kuh» und SchwrinsSällen , grossen Hof und daranst äsenden Hausgarten bestehet., vor dem Ort an der vmudrrtrehenden Landstraße und Mannst 'ß lieget, und z^m Betrieb der Wirthschaft die vortheikhafteste ?age hat, auch besten.« bim; eingerichtet ist, öffentlich an Meistbietenden unter sehr annehmlichen Beduignissen vcrsteigert werden. Höchst, den iten Octcber 1805.
Fürstl. Najftu-Usinglsches Amt hkcftlhst.