Turn right 90°Turn left 90°
  
  
  
  
  
 
Download single image
 

Frankfurter 8W* VN- Anzeige 'Nachrichten/

(welche auf dem kleinen Hit-fchgraLen F 77 Dienstags u. JreiU^ ausgegeben werden.)

finit £K6mi$# ^difitl, Majestät allergnadigstem Privilegio; wie auch EinesHochrdlen und HochweiftsWagWatSLrMänstWr BewiNgung.

No. 94,. Freytag, den 8. November 1805.

B r k a n rr t m a ch u » g.

Beffh 0 kn und Kesselwever venächsichtiZen ihre Freunde, daß sie ihren bishe lgen Laden auf dem Markt verlassen, und dagegen den in der Schnurgaffe am Ecke der ZiegUzassr, im Hauie des Herrn Myilus, bezogen haben. St: empfehlen sich ma ihrem wohl oflktimo Tuchiazer, allen Garrungen Hoftm und WeHeMgm, feinen und super feinen getöpitttn Tibets , die ste zu sehr eiligen Preißey abgebm. Auch findet man bey ihnen eine Parthle Werfer englischer Sttickoaum-volle, welche tm Engrokpreiß verkauft wird.

Mt Hochobngkelllicher gnädigster Erlaubniß werde ich Dienstags den i^ten November in dem großen Saale des rothen Hauses mit meinen sämt­lichen Schülern einen Ball zu geben die Ehre haben

Durch die Mehrheit meiner Schül/r und ihre größere Fertigkeit sehe ich mlch dieses Mal eher in den Stand gesetzt, einem geehrten Publikum sowohl elniae unterhaltende Stunden zu verschaffen, als demselben eine Probe nviner Methode und einen Beweis der Fortschritte meiner Schüler zu geben. Die Einrichtuna ist so getroffen, daß Vie anmeftsden Tanzliebhaber sich mit selbst, beließ iqen Tänzm unterhalten können. e .

D^ Eingang wird für jede Person mit einem Gulden bezahlt. Der An­fang ist präcis sechs Uhr, das Ende um 12 Uhr. B-Dte können st meiner Wohnung in der Schnurgaffe Lir. 8 No. so eine Stiege hoch gefälligst abge- ^ WM^h benachkichWe ich ein geehrtes Publikum, daß nach diesem Bälle wieder einige Stuvden bey mir frey werden.

Jacob Huber, Tammelster dahier.