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(welche auf dem kleinen HirfchgesSen F 77 Dlenft-q- u. Freitaz- «utgegrben werden.)
Mit Römische Kaiser!. Majestät aliergnädègstem Privilegio;
Wlt auch Eines Hochedim und Hochweifta Magistrats großgünstiger ^ewiöigung.
No. 93. Dienstag, des 5. November 1805.
BekanotNüchuus.
Mt Hschobrizkeitlicher Knâdizster Erlaubn'ß werde ich Dienstags den rrten November in dem großen ©aast des rothes Hauftö mit meinen fâmt# âWenWchülern einen BM zu geben die Ehre haben.
Durch die Medtseit meiner Schüler und ihre größere Fertigkeit sehe ich mich dieses Mal eher is den Magd Mtzt, einem gelten publicum sowohl einige unterhaltende Stunden zu »ust^afftn, als demselben eine Probe mdnet Methode und einen Beweis der Fsttscheiltt meher Schüler zu geben. Dle Einrichtung ist so getroffen , daß oie anDrsenden Tanzliebhaber sich mit selbst, beliebigen Tanzen unterhalten können.
Der Eingang wird für jede Person mit einem Gulden bezahlt. Der An, fang ist präcis sechs Uhr, das Ende um 12 Uhr. Bâte können in meiner Wohnung in der Schnurgafft Lit. L Rs. 80 eine Stiege hoch gefsSigst abge- holt werden.
Zugleich benachrichtige ich ein geehrtes Publikum, daß nach diesem Balle wieder einige Stunden bey mir frey werden.
Jacob Huber, Tanzmeister dahier.
'"Von den bekannten guten Lichtem sind wiederum cevtner- und thalerweift in billigstem Preiße zu haben; in Lit. F 77 auf dem kleinen Hirschgraben.
W ein - Versteigerung.
Mittwoch, den 6ken Nov. d. I. Nachmittags um 2 Uhr, sollen auf dem Wstnmarkt neun Faß weiße französische Weine durch die geschworne Herren Ausrufer öffentlich versteigert werden. Die Proben werden von i bit 2 Uhr an den Fässern gegeben. '