Hine Person wirdqefucht, welche ko ^en, nahen, fntcftn, und Hausarbeit verrichten sann / und gute Zeugn' sse hat.
^efannrma^U’ g.
Die Modehändlerinnen Brauer von S'raßburg. benachrichtigen dos P: bl'k .m, daß sie ein Sortiment von Moden und Bro- derttn von Pari», nach dem neuesten Ke- schwack führen; nämlich: Hauben, Hü^e, Blumen, Handschuhe, Percale und seidene, so wie auch Strümpfe, Roben, Tuniken , Schleier, Schawl», Chemisetten, Hauben, rc., an Tule, ostindrschen Mouselin, mit Seide gestickt, brodirten und nicht bro- dirten / alle, in billigstem Preiß. Se Io* giren im Braunfei« im Zimmer wo ehemals Musik Instrumenten verkauft worden sind, eine Stiege hoch am Eingang link».
Gebrüder Pvthvff, aus Bielefeld, verkaufen alle Sorten Holländische, Biele- selber und Warendorfer Leinwand, wie auch alle Sorten Tafetgebild; bitten um geneigten Zuspruch, versprechen gute Waare und reelle Bedienung. Haben ihren Laden auf dem Braunfels in No. 3.
P. Gabriel, Silhsuetteur von koblenz, empfiehlt sich wahrend der Messe durch schöne und sehr ähnliche gravirte Silhouetten auf Glas. Da seine Arbeit sowohl durch Schönheit als besondere Behnlichkeit die vorige Messe mit BeyfaLaufgenommenwurde, so schmeichelt er sich auch diese Messe eine» geneigten Zusprache. Er logirt dicht am Johanniterhof in der Fahrgasse bey Frau Gerwig.
Dietrich Preyer von Ditrschen, in der Schnurgasse am Eck der Nürnbergerhofs, hat wieder ein schönes Sortiment von seinem bekannten holländischen Leinwand in allen Sorten, auch kanefas und e^kra feine» Tafelzeug in den billigsten' Preißen.
Ordinaire und seine polirle französische Uhrengläsrr nebst Pendule» sind in allen Größen billig zu haben, bey Friedrich Rothmann in der Mausgasse.
Schlitzer von Straßburg, hat eine schöne Gemälde-Sammlung von den berühmtem Meistern anhero zum^verfauf gebracht;hat sein Log», auf dem großen Hirschgradtn «0. 54. _________
Samstag den ?ten ward vor oder im Braunfels ein goldnes Fernglas mit feinen Perlen umfaßt, verlohren; dasselbe ist zum Anhängen und wie ein Medaillon. Der ®k. derbringer darf sich einer guten Belohnung versichern.
Der Finder eine» seit verwichenen Samstag verlohrnen goldnen Ohrringe» wird um Rückgabe desselben gebeten.
Ein Schnkiderejunge hat am verwichenen Sonntag den Sten diese» ein korset von engl. Leder vom Liebfrauenberq bi» auf den großen Kornmarkt Verlohren; der redliche * Finder wird gebeten gegen eine gute Belohnung e« in Lit. G No. 22 abzvaeben.
Ein auserlesene» N «turalien- und Mineralien-Cabinet nebst einer Schnecken- und Muschel. Sammlung, sind ganz oder theil- wei» wie auch ernzele Stücke davon käuflich zu haben in meinem Logis bey Hrri Bauer, Gastwirth zur Reichskrone. MeinAufent- Halt ist nur 6 Tage.
Vier zusammen gebundene kleine @><W' sel find vermiedenen Samstag »mehren worden; der Finder wird ersucht , gegen ein Douceur auf dem Nachriql»- Homtoir abjugebrn. ^
Brod-Ta^e und Gewicht, vom loten Sept. 1805 an.
faib Rockenbrod zu ^fr. -Pfd. rL^kt, vin dergleichen ju 6 fr. i Pfd. 25 Lot. Ein dergleichen ju 9 fr. rPfd.ri^kt. Ein gemischtes Rockenbrod von 6Pfd. 22 kr. Hin solche» Brod bei den Dorf- backern auf dem Markte . . . 2tkr. gemischte, Wasserbrod zu 2kr. iZ Lot. Hm Wasserwerk iu i fr. . . . 4-kot. Em Milchbrod ju i fr. ... ZM« Em kauscher Milchbrod zu i fr. . 3 kvt.
Rechnet - «mt.