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Frankfurter Frag' und Anzeige - NachrichteW

(welch« auf dem kleinen Hirschgraben F 77 Dienstags u. Freitags ausgègev'en werden.)

Mit Römisch- Kaiser!. Majestät allergnadigstem Privilcgis; t»k auch Eines Hochedlen und Hochweisen Magistrats großgünstègerBew!8!gun§.

No. 53. Dienstag, den 25. Juni 1805.

Bekanntmachung.

Bey der Versteigerung in dem Wuppe^mannischen Haus, kommen Mktt, Mch den r6sten Juni Vormittags, auch einige Electriflr-Maschinrn, nebst Apparat, vor.

Einem hochzuverehrenden Publirnm habe hiermit die Ehre anzuzeigen, ; daß ich nun gesonnen bin hier zu verbleiben, und demselben meine Dienste er- gedenst zu offerirm; aW: mit Unterricht im freyen Handzetchnen und Malen, so wie auch mit Portraitmalen im Großem welches ich als ein Schüler der bekann­ten Wiener Akademie und Güllerie, nach eigentlichen Grundsätzen zu thun im Stande bin. Proben elnzuseyen und zu erfragen in der Weißadlergaffe No. rs.

Friedrich Wilhelm Schaffer, Burger und Maür allhier.

In einer der gangbarsten Strafen dahier, nahe an einem Thor, durch wel­ches eine Hauptpassage geht, ist ein Haus, in dem schon lange Specereyhandet en détail mit Vortheil getrieben wurde, unter annehmbaren Bedingnissen auf nrchrere Jahre zu vermischen. Das Haus ist auf einige Haushaltungen elnge- l richtet, und hat alle erforderliche Bequemlichkeiten ; auch können mit dem Laden nicht nur alle zu einem Demi!. Handel dienliche Geräthschafften, sondern auch auf Verlangen des Miethers die gangbare Waa.en nach beliebiger Quantität zu billigen Preisen abgegeben werden. Das Weitere sagt Ausgeber dieses.

Wein - Verkauf.

Mittwoch den rSsten Juni, Nachmittags um 4 Uhr, sollen in Lit. M 114 in der Saalgaffe 3 Stück gut gehaltene Weine, öffentlich durch die geschworne Herrn Ausrüfer gegen gleich baare Bezahlung an den Meistbietenden verkauft wer­den. Die Proben werden eine halbe Stunde vorher an den Fässern gegeben.