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Zu verkaufen in der Städte

Hin großer eiserner Waoabalken, samt Schaaken und Gewicht, ist zu verkaufen.

Nußbaumene wie auch gebeizte Rohrstühle, und nußbaumene kommoden, sind auf der Mehlwaage in der Fahrgaffè während der Messe in billigen Prerßen zu verkaufen.

Aechte Westphal. Schunken von vorzügli­cher Güte, sind Stück und kentnerweir zu haben, an der Allee No. 240.

Hin mitten in der Stadt gelegene« Haus, für einen Krämer oder Handwerkewann, besonders Kiefer wohl gelegen, ist in biUt« gem Preiß« zu verkaufen.

Zwey Kommode, Kleiderlange, von Lirschbaumen Holz nach der neuesten Focon, stehen zu verkaufen, bey Schrcinerme^ster Metzler, wohnhaft in der Marnzergässer Mühle.

Mehrere noch sehr gute Fenster mit Spiegelscheiben, sind billigen Preißes zu »erkaufen.

Auf der Zeil Bit No. 219 bey Sattler- Meister Albrecht, ist ein Wiener Latard und ein ganz verdeckter Phaeton mit Fe- Hern zu verkaufen.

Hin 4 feiger Phaeton mit Schwanenhäl­sen und Stahlfedern, ganz gedeckt, auf Reifen und in der Stadt zu gebrauchen, steht auf der großen Hschenheimergasse in kit. D 131 bey Wagnermeister Weigel zu »erkaufen.

Hin ganz neuer leichter viersitziger Reise- Magen, ist billigen Preises zu verkaufen.

Ein sehr schöner blauer und ein rother welscher Hahn ist zu verkaufen.

Hine gebrauchte Wiener khaise, viersitzig, steht zu verkaufen, bey Herrn Sattlermei- per Dick und Kirschten auf der Zeil.

H^tra gute Schwartenmaqen sind bey Find an der gaulpumpe zu haben.

Hin neu verfertigtes, sehr prächtig aear- Leitetes Schrelbkadinet, von ganz vorzügli­cher Schönheit, welches wenig oder gar nicht fenes Gleichen hat, steht in Pit. G No. 66 unter der neuen Kram zu verkaufen.

Ein engt viersitziger Sraatswagen und «in neuer zweysitziger Barardwagen, find zu verkaufen.

Ein Haus mit Feurrrecht ist zu ' ' .

Zu vermiethen in der Stadt.

Da« bisher von Herrn Rellessen au# Aachen, und Herrn Trorrdorfaus Monjoye gemeinschLflNch bestandene große Gewölbe auf dem L-ebfrauenberg, ist nebst kowtoi'r und Logis für die O-lermeffe 1826 und auf folgende Messen zu vermieten. Die Le, dingungeil sind in demselben Hause j« erfragen.

Auf der großen Hschenheimergasse 143, ist eine Stube unb Küche an stille Wi zu ve miethen, und gleich zu beziehen.

An der Allee H 240, ist gleicher trde eine angenehme Wohnung zu ve'miethen, zwey Steegen hoch das Weitere zu verneh­men , w;e auch ein mödUrre» Zimmer.

In der Schnurgasse Lit. ? No. 69, ist ein Laden und komtoir, entweder meffent- lich oder jahrweis zu vermiethen.

In der Saalgaffe M No. izo, ist ein Laden nebst Zimmer, auf künftige Messe i zu verm ethen.

Aus der Allerheiligengasse Lit. B No. 16;? ist eine Wohnung zu vermiethen, und gleit zu beziehen.

In der Schnurgaffe an der Bochaßi, ist der Laden, komtoir, Gewölbe und Zim­mer, welche der Herr Heinrich Luchsinger von Glarus viele Jahre in Bestand gehabt, auf nächste Herbst- und folgende Mchu zu vermiethen.

In der Fahrgasse ist eine schöne Wohnung im zweyten Stock zu vermiethen.

H» sind 2 oder 3 Zimmer mit w» ohnE Möbel an stille Herrn zu vermM. Ausgeber sagt wo.

Hine angenehme Wohnung cm W des Röwerbergs, von i Saal, 7 Znvlnn«, Kammern und andern ^equeoB^mien, nebst einigen Gewölben, ist zu vermiethen.

Personen so all rley suchen.

Es wi-b e'ne brave Magd ges'-rbt, die gutes Zeugniß hat, und kochen kann, i erfragen auf dem großen Pi. lchgcuden 0 No 69 ..

E n Mädchen vom Lande, die "Mp kochen und alle sonstige Hausarbeit rc» richten kann, suchet Dicnst.