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Versteigerung- * Anzeige.

"' Freytag den Zten Mvy l. J. Vormittag« um 9 Uhr, sollen in der Fischergaffe Lit. M No./ mehrere Effekten, bestehend in nußbaumenen und eichenen Cownioden, kergl. Schreib, Nacht- und A.deitStische / Stühle, Schranke, Bettladen, sehr gute Bettungen, Matratzen, Mannskleider, diverse« Küchengeschirr von Zinn, Kupfer, Porzel- lain, eine eiserne Geldkasse u. dgl. m., gegen gleich baare Bezahlung durch diè geschawrne Herrn Ausrufer öffentlich vergânthet werden.

Bekanntmachung.

Ein auserlesenes Naturalienkabinet, nach Art des Herrn von Weltersdorf als auch nach eigenem System geordnet, aus allen klassen von den niedrigsten bis zu den reichsten Stuffèn und Versteinerungen, aus allen Welttheilen , woran über 50 Jahre gesammelt worden , und welches den Bey­fall der Kenner verdienet, stehet zu. ver­kaufen und täglich zu besehen in der Reichs­krone bey Herrn Bauer; jedoch wird sich der Eigenthümer nur 6 Tage hier aufhalten, und daher wünscht er, daß sich die Lieb­haber baldigst tinzufinden belieben möchten.

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Ich habe mein bisherige« Logis verändert und wohne letzt hinter der Schlimmauer No. Y6 bey Hrn. Tapezierer Himmighof.

L. Meyer, Lehrer der Engl. Sprache.

" Französische Tapeten sammt Bordüren, sowohl in Garnituren als einzelnen Stücken, Md in sehr billigen Preisen zu verkaufen, wie âÄch der berühmte und achte karmeliter- |eot nebst dessen Balsam, welcher sonsten im ehemalig löbl. Carmeliterkloster verkauft wurde, ist jederzeit bey Herr J. J. Lind, Handelsmann in der Seckbächergasse Lit. I Ns. LzZ der Weisftaueâche gegen über, wo messentlich der Markt ist, zu haben.

Die hiesigen Schreinermrister, Tamru« auf de« kleinen Kornmarkt, Kramer in der Ksrnblumengasse, und ReckShaußen in der Steingasse, empfehlen sich mit ihren die f efle über im Kreuzgang feil haltenden chreinerwaaren ; auch nehmen sie auf alle Arten von Möbel Bestellungen an, mit Versicherung der bigigsten Preise und soli­desten Artzkit.

In einem ohngefahr eine starke Stunde von Frankfurt sehr schön gelegenen Dosse am Mayn, ist ein an der Maynseite befind, liche« Haus, welches 8 Zimmer, Lüche, Keller, Bedientenkammern, und Loden« sich fasset, und wobey Hof, Remise, Stal­lung , nebst ein mit den besten Obsibäuevin bepflanzter verschlossener Garten, befindlich, ohne Möbel, entweder für den ©OK»« oder für« ganze Jahr zu vermuthen , und das Nähere im goldenen Stern unter den neuen Krämen zu vernehmen.

Das achte Mannheimer Wasser von Christ. Schumacher ist forthin um den Fabrikpreis â 16 Batz, der Krug zu haben, bey

G. F. Bernay in der Ziegelgasse.

Die bekannte Porzellainfabrike in Gotha, unterhält nunmehro addier bey nnterzeich- netem «in beständige« Commission»^» sowohl in al» außer denen Messen. All» und Schönheit des Porzellsin«, so w die b lligsten Fabrikpreißen gegen Haan Bezahlung, werden solche« auch femrhin besten« empfehlen.

Y. P. Kirchner, nächst dem Liebsmemer^

Forte-Piano zu vermiethen nnd zu ver­kaufen , in Lit. $ No. 7 auf dem Sorn» markt.

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Die allgemein geliebte ächte Lyoner @w und Cordonnetseide ist bey uns unkrjW neten in den lebhaftesten Farben auf Stran' chen und kleinen Spühlchen nach der Sch»>' tirung in billigstem Preiß zu haben.

Pillot und Heimberger auf der DöngeSgasse am der Selnhäusergasse.