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C. A. de Giorgi aus Maykand, und kbctoladefahrlkani in Mainz, etrf tust affe Sorten, sowohl ®efuntheitHchccoLabe als auch mit Vanille, um billigen Preiß, ne* den Kaufmann Herrn Bernay in der Ziegel- gasse No. 178.

Seelmann, Kupferstecher in Offenbach, empfiehlt fich in allen Arten von Kupfer­stichen, Landkarten, Wechseldriefen, An­weisungen, Scheinen, Tabaks-und andern Wappen, EtiquetS, HandtunaS-, Bifiten- und andern Karten, unter Versicherung schöner und accurater Arbeit, auch prompter Bedienung und billigen Preiße.

Blasius Bauer von Rastadt, bestehet diese und folgende Messen mit Specerey- waaren, Genueser verzuckerte Zitronat und Pomeranzenschaalen, spanische Brunellen, kapern, Sardellen , evtra fe-n Provenrer Oel, feine Bvuteillenstvpfen, Lorbeerblätter, franz. Liqueurs, Maraschino, Barier Kir. schcngeist, Senftwrhl, Pariser ©enfr in Töpfen, feine Straßburger Stängelstärke, fein? UlmerGerste, khocolat, fein cristalli- firte Vanille, Maeoron!, alle Sorten Sup- penteiq, Lasani re., verspricht billige Preiße, beste Bedienung. Sein Gewölbe ist in der Zicgelgaffe No. 172 gegen dem goldnen Mond über.

fort Reuther von Mannheim, ist dahier angenommen , mit einer Sammlung Male- reyen, Mineralien, rare Baumstein und Dnif, farborirte und sonstige schöne Steine, Heydnische Münzen und mehrere Surfst« fachen, logirt im Köplerhöfchrn bey Herrn Goldarbeiter Boy, bittet um geneigten Zuspruch.

Joh. Schenck, Kartenfabrikant von Nürnberg, beziehet diese und folgende Mes­sen mit selbst fabricirten Spielkarten, ganz feine Waare, in billigen Preißen; hat sei­nen Laden auf dem Römerberg an der Nicolaikirche No. 1.

Ein kleines Gartenhaus und zwey Zim. mer, find -nebst der Garienplaisir vor dem Allerheiligenihor zu vermiethen.

Bekanntmachung.

Das bereits rühmlichst bekannte, höchst gereinigte oeonom-sche Brennöl, in allen Arien von Lampen, zur Erleuchtung du Sale , ComtoirS rc., mit vorzüglich?« Nutzen zu gebrauchen, ist iw Troßen und Kleinen zu haben,

in der Sonne an der Eatharinenvfokte.

2 Willems, Düsseldorfer SrnffâD aus Offenbach, steht diese Messe MnM im Römer No. Ay, und verspricht dW- nigen so ihn mit ihren schätzbaren Hilfst gen beehren, die billigste Bedienung.

Bey Jacob Alfter von Mayvz, auf dm Liedsrauenberg in der Bude No. 11 D | verschiedene schöne «eue und mit allem M | verfertigte Mahagoni- Möbeln in bisigem f Preiß zu verkaufen.

Tuch- L e r k a u f u n g.

Es wird in der Saglgasse Lit. D! 138 eine Parthie Militair-Tücher, bestehend ui blau, weiß, hellblau, grün, braun ml ponceau, während der Messe unter Jabrif« preißen abgegeben.

Franz. Geflügel, Lachs und frische M finge, im Einzelnen und Hundert, zu dm billigsten Preißen, in der Sonne an in Eatharinen-Pforte.

A-Gabreel, Silhouetteur, versertiatW und sehr ähnliche Silhouetten auf fl^ in Gold- und Silbergrund, in Kleider und Haare graoirt finb, W vor Medaillon, Ringe und Robeln W* ley Form. Da seine Arbeit überall F" Beyfall fand , so schmeichelt er hier eines geneigten Zuspruchs, und spricht billige und promte Bedienung. logirt in der Fahrgasse am JohüNM' Hof bey Wittwe Gerwig.

S ä m e r r y e n. ,.

Alle Sorten Gemüß-, Blumen-, . und Waldsaamen, wovon daS Bereich

gratis zu haben, m der

Joh. Peter Kaßelifchen Saamenhandiu s in der Döngesgasse.