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Frankfurter |W* und Anzeige »Nachrichten/

(welche auf dem kleinen Hsrschgrabrn F 77 Dienstags u. Freitags ausgegeben werden.)

Mit Römisch, Kaiser!. Majestät allergnadigstem Privileg!»;

#W auch Eines Hochedlen und Hochweistn Magistrats grosigünstiger Bewilligung.

No. 12. Freytag, den 8 Februar 1805.

Bekanntmachung.

Montag den rrten Februar d. Z. Vormittags io Uhr, foC auf unterzöge« nem Amte die zur hiesig ReichöstädtiftHrn Entschädigungsmasse gehörige/ vor­mals £ief:auenfliftifd)e Behausung Lit. G No. 177 in der Ziegelgasse, wel« che einen Flâchentaum von ohngefähry88 Quadrskschuhen einniumt/ und der­malen noch von Seilermeister Sauer bewohnt wird, öffentlich an den Meist­bietenden verkauft werden. Kaufliebhaber können dieselbe täglich in Augenschein UthMN/ und die Steigbedingungen jeden Vormittag bey Amt erfahren.

Frankfurt den rzten Januar igof/

Administration- - Amt.

Montag den nten Februar d. J. Vormittags loUhr,ssS auf unterzogenem Amte, die zur hiesig ReichSstädtlschen Entschädigungsmasse gehö ige, vormals 8ttbftauenstiftlsche Behausung in der Ziegelgasse, Lit. G No. 17g von unge­fähr 6z f Öuadratschuhr Flächengehalt, und dermalen noch von Spenglermeister Kirschten bewohnt, öffentlich an den Meistbietenden verkauft werden. Kauf- Wige können dieselbe täglich beaugenscheinigen, und das Nähere jeden Vormit­tag bey Amt erfahren. Frankfurt den rgsten Januar i gof.

Administration- * Amt.

Versteigerung von seidenen Strümpfen.

Dienstag den irten dieses, Vormittags um 9 Uhr, soll ln dem Vergan­thungshause eine Partie ftanMsche. seidene schwarze, graue und weise Herren« und Damens-Strümpfe in | und f Dutzend, dergleichen Herren- und Damrn-ß Handschuh, öffentlich gegen gleich baare Bezahlung verstelget werdeni