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Msstag dsn uten Februar d. Z. Vormittags io Uhr, soll auf unterzogt, nem Amte die zur hiesig ReichSsiädtifchen EntichädlgunZsmasse gehörige, vor, mals Lieftauenstiftlfche Behausung Lit. G No. 177 in Der Ziege lgaffe, wel, che einen AMmraum von ohngefähr 588 -Quadratschuhm einni^mt, und der­malen noch son Seilermeistex Sauer bewohnt wird, öffentlich an den Meist- bietendm verkauft werden. Kaufliebhaber können dieselbe täglich in Augenschein nehmen, und die Steigbedingungen jeden Vormittag bey Amt erfahren.

Franklutt den rgten Januar l8ox. , ’

AdmlnistratlonS * Amt.

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Kupferstich - Versteigerung.

Morgen und übermorgen den gosten und Zisten Januar, Vormittags 9 Uhr und Nachmittags 2 Uhr, wird in dem Derganthungrhaufe dahier.auf dem Graben, eine aus 300 Nummern bestehende Sammlung von Kupferstichen, alter und neuer Meister aus allen Schulen, geaen gleich daar? Bezahlung öffentlich an die Meistbietenden verkauft werden. Das gedruckte D-rzeichniß sonn man bey den Ausrufern- Hrn. Klebinger, Hrn. Jager und Hrn. Humbert umsonst erhalten.

Wein - Versteigerung.

Auf bevorstehenden Samstag als den Sten Februar, sollen 14 Stück verschiedene Rheinweine, als:

i Stück 1798k St. Goarshauser i — 1798k Kauber, i — 1794k Laubenheimer,

i — 1794t Hochheimer,

x — 1804t Bodenheimer,

2 Stück iSoir Wachenheimer, x--dlto Lorchhüufer, 4 — i8oor Bodentchaler, i — ißcor St. Goarshäufer, i — iRoor Kauber

auf der großen Eschenheimergasse Lit. D Ro 45 durch die geschworne Herren Ausrufer öffentlich an den Meistbietenden verkauft und losgeschlagen werden. Die Proben können von i bis 2 Uhr an den Fässern genommen werden.

In des hiesigen Goldarbeiter Herrn Alexander Fischbachs Behausung werden durch «ine freywillige Verganthung öffentlich an den Meistbietenden gegen baare Bezahlung verkauft : 2 Dreh-, 2 Polir- und i Krätzmaschine mit Quecksilber , i Emaillier- und 2 Schmelzöfen, i Goldwalze, Ziehbänke, benebst Zieheisen, Ewaillien, verschiedene Sor­ten Medaillon- und Ringgläser, wie Flüssen, samt verschiedenes andere« jur Bijouterie gehöriges Werkzeug, womit man Mittwoch den iZten Februar, Vormittags um 9 Uhr, den Anfang machen wird. Heu-Hanau, den 28sten Januar 1805.

Dem Publico wird hiermit angezeigt, daß Montags den gten nächstkommendenMärz «nd folgende Täge ( außer Sonnabend») Nachmittag» 2 Uhr, in dahiesigem Pfandhaus alle diejenige Pfander, so bis ultimo May, Juni, Juli, August 1804 verfallen gewesen, öffetcklich versteigert und an den Meistbietenden gegen baare Bezahlung überlassen werden sollen. Es werden also diejenige, welche dergleichen verfallene Pfandscheine haben, noch­mals erinnert, selbige vor der Verganthung einlösen oder in Zeiten prolongiren zu lassen, indeme man, um da» Verganthungsregister in behöriger Ordnung au»ziehen zu können, weder 8 Tag vor, noch währender Verganthung keine Prolongation mehr annehmen wird.

Publkatum, Frankfurt den rysten Januar 1805.

Pfand-Amt.