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(welche auf dem kleinen Hirschgrabest F 77 Dienstags u. Freitags auSgegeben werden.)

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Wit Römisch- Kaisers Majestät'ergnadigstem Privilegio;

Die auch EimöHochedkNMdHüchwrism^ Zroßgünst-'ger BewilllMng.

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Ro. 4. Freytag, den n. Januar 1805.

B e f g tt n t m 6 ch u n g.

2« GewLßheit Ler hochverehrt. Gerichtsurthel vom 2ten Vov. 1804. soll heute, "GEM« wnrnrn JännerL I., diean der Barfüßer-Kirche gelegene, mit Buchstaben K, Sahl 72 bfjeidfiiei^ iuai /leinen Schornstein genannte Behausung, woranf außer 2 fl. ^ ^."^" ehemalige St. Barrholomäistift, und 4 F, 31 kr. an das ehemalige St. reoiunndistift, i^ an Uhl. Administrations-Amt, und 3 fl. Larernengeld, alles alljährlich >iu «unkten , â erstes Jnscchkapital von 330® fl. im 24 fl. Fuß haftet, für und um das genannte er/?e Jnjaykapikak nebst Zinßen und'Kosten, öffentlich an den Meistbietenden Mter ausgesteckter Fahne zum Drittenwale fetigetragen werden.

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Dienstag, den rzten Januar dieses Jahrs, Vormittags um 9 Uhr, sollen die zum Nachlaß des verstorbenen Bürstendindermcisters Jacob Seitz in der KannenZieftrgasse tit. ? N». t85 nachstehende Effecten, als: eine Werkbank, mit einem hölzernen Schraubstock, ver« fertigte Bürsten und gebohrte neue Bürstenhölzer, Bettung, Vorhänge, Bettüberzüge, âar Mannrkleider, Hemde, Tisch- Hand- und Leintücher :c. durch die geschworne Hm.

, Msrufer an den .Meistbietenden verkauft weiden.

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Zu der letzten Hauptklaffe der 27sten Frankfurter Stadt - Lotterie, deren Ziehung bett Sten Januar d. J. ihren Anfang genommen, und worin fL 50,200, 25,000, 10,000, Hmal 5000, gmal 3000, zmal 2022, Zoma! 1222, gomal 500, u. s. w. zu gewinnen ist, sind annöch Loose unter sehr billigen Bedingungen zu haben, bey

P. D. Poppert in der Rvsenzasse.

Der Vorsehung hat es gefallen , meinen innigst geliebten Ehegatten , Herrn I. F. Webel, nach einem schmerzhaften Krankenlager im Alter von 46 Jahren, und im 6ten unserer vergnügten/Ehe mir von der Seite zu nehmen, ich mache diesen mich tief beu- Jtsi&en SaU allen fernen und meinen Freunden hierdurch bekannt, und bitte, überzeugt von ihrer gütigen Theilnahme , und um meinen Schmerz nicht zu vermehren, mich mit Beileidsbezeugungen gütigst zu verfchonep, mich aber in ihrer werthen Freundschaft zu dehdlten. Frankfurt, den Sten Januar <805.

Juliana Maria Webel, -ebarm Rumpf,