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(welche auf dem Jsefnen Hirfchgrcbmk 77 Mmstagk e. Fkcits^ suSßkgebm werden.)
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Mit Römische Kaiser!. Majestät «llergnädigstem Privilegio;
wir auch Eines Hochedlen und Hochwüsen Magistrats großsü^siiZer BrwiKKuq-.
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R0. 08. Freitag, den 2z. November 1824.
B e k^a u n t m a ch « n g.
Hrutigm Freytag den rzsten November d. J. Vormittags vm 10 Uhr, satten im OUkMhÜWhaW auf dem Graben dahier, ein Frauetrpiatz in der Kirche No. 83. nebst Juwelen, Anhäbgem, Ohrgehängen und Ringmund dergleichen, an den Meisibietraden ve; kauft werden.
Haus - Verstelgekun g.
Da dir auf den toten dieses bestimmte Versteigerung der Ratazischen mit Lit L Ns. 164 bezeichneten Behausung hinter dem Pfakreifen, wegen aberma« tiger vorgefallenen Vekhinderung nicht vor sich gehen konnte, so wird besagte Hauöversteigerung auf nächsten Samstag den 24M dieses Monats, Nachmittags 1 Uhr, ohnfehlbar festgesetzt, welches man hiermit bekannt machen will.
Mit gnädigster Erlaubniß einer hohen Obrigkeit, wird einem hochgeschätzten Publikum hiermit angezeigt, daß Unterzeichneter allhier mit einem unsichtbaren Mädchen angckommen, welches die einzige wückjiche Original, und die Aßerun* begreißichstr Kunsterfindung ist, welche man in der Welt gesehen hat. Dieses Mädchen singet und spricht deutsch und französisch, und kann sich mit jedermann ^Unterhaltung, Über welche Gegenstände es auch immer seyn möge, eintaffeo. Wae aber am aller auffallendsien lst, und fast unbegreiflich scheinet, ist daß ihren 2tugm nichts entgehet, und sie alles sichet, was in der Gesellschaft vorgchet, obschon sie selber unsichtbar ist. Dieses Kunststück ist alle Tage von 9 Uhr Morgens bis 6 Uhr Abends, im Gasthaus zur Windmühir auf der ASerheM- Lengaffe zu sehen, und der CinganLsprelß do vlettel Krsnenthaler.
THumas.