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Beilage zu No. 8- Dienstag den is Sept. 1804.

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f Bekannt machvnr»

Da Ein HochpreiSlicher Schöffenrath den zeitherigen Johann Wilhelm Lehnemännlfchen Curator Herrn Dr. Wild, auf dessen besonderes Ansuchen, sime über denselben geführten Curatel entbunden hat, so werden hiermit alle und jede, welche an die Johann Wilhelm Lehnemännische Curatel oder dessen verstorbene Jungfer Schwester Zahlungen zu leisten haben, hiermit benachrichtiget, solche von dato an die zeitige Endesunterzeichnete Hochobrigkeitlich verordnete Lehne­männische CuratoreS und zwar in der Dr. Zettmännischen Wohnung auf der groftn Eschenhelmergaffe Lit D No. 163 gleicher Erde zu entrichten.

Zrankfmt den rrten September 1804, '

G. W Zeitmann , J U. L,

______,______________ I. G. Grambs, Z. U. v.

Die in voriger Woche verhindert gewordene Constantia Capwein-Veekauf- fung, soll auf nächsten Samstag den asten September, Vormittags 10 Uhr, in dem Verganthungshause auf dem Graben, statt haben.

Georg Ludw. Gerth, in der Sonne an der Catharinmpforte.

Da ich wieder eine sehr schöne Partie Shawls von allen Großen, alle Sor­ten baumwollene, wollene und seidene Strümpfe, feine Grenobler und seidene Handschuhe, schöne Gilets, Manschester, nebst andere dahin einschlagende Artikel mehr, auch eine Partie sehr schöner Tchildkrotkämme erhalten habe; so zeige solches hiermit ergebensi an, und versichere die austersten Preiße.

Schaffer, im Kreuzgang, mach der Messe unter de? neuen Krâm bey Herrn de Bary..

Hüt« » V e r st e i g e r u n g.

Auf Hochobrigkeitliche Verordnung soll Dienstag», den 2ten Octobcr nachsthin, Vor­mittag» 10 Uhr, im Lerganthungrhsuse auf dem Graben, eine Parthie Hüte, von 135 Stück, dem Meistbietenden öffentl. verkauft u. gegen baarè Bezahlung lokgeschlagen werden.

Einem ehrsamen Publikum wird hiermit dir Anzeige gemacht, daß Dienstag den Älen Oktober, Morgen» um halb 8 Uhr, die Ziehung der 2seN Klasse hiesiger 27sten Stadt- Lotterie , in dem Saale de» Hause» Liwpurq öffentlich gezogen wird. Wer derselben bey, zuwohnen gedenket, heliebe sich allda »einMstnden. Frankfurt, den 24. Sept. 1804.

Von Stadt-Lotterie - Deputation- wegen.

Diejenigen Gönner und Freunde unser» verewigten khirurgu» Ludwig Ebert», welche den Abend seine» mühevollen Leben» wohlthätig -erheiterten, empfangen hiedurch die Nach­richt seine» Tode» und den aufrichtigen Dank seiner Familie und Bekannten.

Metzger, Pfarrer zu Oberrad.