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Bey mit selbst und in allen hiesigen Buchhandlungen ist zu haben:

Taschenbuch für

das Jahr i 8 o 5'

Der Liebe und Freundschaft ge­widmet.

In Maroquin als Taschenbuch fL 4- 3° kr. In Maroquin mit silbernem Rand und Schloß fl- 7- i2 kr.

In Maroquin mit silbernem Rand und Schloß , und mit einer wirklich schon ge­malten Allegorie in Medaillon fL ii — In Futteral mit einem allgegor- Umschlag, wohlfeile Ausgabe fl. 2. 45 fr.

Ich darf mir schmeicheln, daß dieser zte Jahrgang seine Vorgänger an inner« Ge­halte'und äußern Gewände übertrifft. Die Kupfer von dem beliebten Jury sind meister­haft, dargestellt, und der dabey befindliche Kalender für dieses Jahr 1805 ist für sich ein liebliches Angebinde- der auch einzeln für 30 fr. zu Haben ist.

Da ich noch eine kleine Anzahl von den vier ersten Jahrgängen dieses Taschenbuchs vorräthjg habe, so will ich solche zu fl 4.48fr. erlassen, wenn nämlich alle vier Jahrgänge zugleich genommen werden. Einzeln aber kostet der Jahrgang fl. i. 30 fr.

Friedrich Wilmans bey Herrn Dr Lindheimer hinter dem Paradeplatz wohnhaft.

Bei Joh. U. Dürst von Elarus in der Schweiz, ist in billigsten Pceißen zu haben, alle Sorten weiße und farbige engl und schwcitzer Strickbaumwolle, ächte» tückisches roth- und blauer Zeichengarn, weiße, und fard-ge melirte Stickbaumwolle; hat sein , Gewölbe auf dem Markt am Eck des Römer- bergs No. 95.

Johann Schenck aus Nürnberg, empfiehlt sich mit allen Sorten feiner selbst fabricir- ten deutsch und französischer Spielkarten, unter Versicherung der besten Waare und billigsten Preißc, Hatseinen Laden auf dem Römerberg an der Nicolaikirche.

Nachricht.

Der Unterzeichnete hat schon vor mehr als 20 Jahren ein von Kunstverständigen erprobtes Pulver erfunden, womit man nicht nur Rasikmeffer, sondern auch Fe­dermesser und alle Gattungen fein schnei­dender chirurgischer und anderer Werkzeuge abziehen und in gutem Stande erhalten kann. Nach mancherley Versuchen glückte es ihm, dieses Pulver in Stangen zu ver­setzen, wodurch die Mühe erleichtert wird, da» Abjiehleder in brauchbaren Stand zu bringen, und man sich dessen noch Vortheil» Hafter als des Pulver« bedienen kann. Diese Stänglein machen nicht nur die Schneide des Messers fein, sondern halten auch den Rost ab. Die Freyburger medizinische Fa­kultät fertigte darüber den roten Jan. 1801. das Zeugniß au« , daß dieses Mittel zur Schärfung der chirurgischen und anatomi­schen Instrumente auf der vorderösterrcichi» schen Albertinischen hohen Schule mit dem besten Erfolge angrwendet werde. Mehrere angesehene Stellen und Personen bezeugen das nämliche. Man trifft bey dem Unter­zeichneten Abjiehleder von verschiedener Größe da» Stück zu 42 kr. und i fl. 23 fr. dergleichen zum Schieben zu 1 fl. 30 kr. zum Verkäufe an. Die Stänglein sind zu 2 fl. 45 kr. zu i fl. 23 kr. und zu 42 fr. Von dem Pulver kostet das Loth fl. 1.

Fr. Joh. Ackermann, Chirurgischer Instrumentenmacher, in Freyburg im Breisgau.

In Frankfurt hat eine Niederlage davon übernommen

Beruh. Körner, auf dem Trierschen Plätzchen.

All an Campbell fabriquant de Marchandises angloises , tient cette foire comme les précédentes avec un bei Assortiment deMousselines, Schalls et Mouchoirs Madras et Pullicats etc. II espère par la niodicité des prix de continuer â mériter la préférence du publie et de ses amis. Son Magazin est chiz Ms. Laué de Luze et Comp. derrière le Römer.