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Dritte Beylage zu No. 73. Dienstag/ den 4 Sept. 1804.

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Wilhelm KâckhäU s, M EsAl in ^MrM, bezieht wieder die hiesige Messe mit einem gut affortirten Pelzwaarenlager elgenet Fabrike, old: alle Sorten Mosse, Bssatin in allen modernsten Faco s, Bor­düre zuD.'lissr, Oberröcke, Polonaisen und Spencer, Cravatten, feine P^lz« schuh und Stiefln, Schlaft und Leibpetze, Mützen, Handschuh für Herrn, elastische Fuèckörbe, Reit- und Kutschendecken rc sämtlich in neuestem Geschmack. Er versprichr reelste Bedienung und billigste Preiße und schmeichelt sich daher güti­gen Zuspruch. Seine Boutique ist in der BraunfeiS-GaLme No. 31 uno zr.

Carl Reuther, Malereyhändler von Mannheim, ist dahier angekommen mit einer Sammlung Malerey, Kupferstiche, Naturalien, Mineralien und forstigen geschliffenen Steinen, logirt in der Bockgaß gegen dem Landsberg über bey S^neiderm-ister Daub Lit G No ifr. ',_______

Nirrstei n e r Schwefetwaffe r. .

Die von diesem vortrefflichen, seiner segenvollen Wirkungen wegen berühmten Wasser, bey dem Gütherschaffner Herrn Schwahn in der Döngesgasse seit ge, raumer Zeit gewesene Niederlage, ist gegenwä tig bey Unterzeichnetem, bey wel­chem auch alle andere Sotten Mineralwasser jederzeit frisch und in bester Quali­tät in den billigsten Preisen zu haben sind.

_________Friedr. Linck, in der Lindheimergasse H 127 nächst der Döngesgasse.

Englische Tücher und Casimirs ' find Stückweis um sehr billige Preiße zu haben, bey

Distling & von Hennezel neben dem Friesischen Caffeehaus.

Peter Wies von Mannheim, ehemals Philipp Trau Wittib ^benachrichti­get hiemlt seine Handlungsfreunde, daß er seine bishero am Mayn gehabte Bruteltuch- und Dep-Riederlage, nunmehr in die Engelapotheke an der großen Sandgaß eine Stiege hoch verlegt hat

Der günstige.Erfolg von sieben besuchten Wessen macht es uns zur angrneh- wrn Pflicht hiedurch anzuzelgm, daß wie kommende F ankfurter Herbstmesse mit einem noch vollständigem Sârlager nach neuestem französischen und englischen Geschmacke beziehen werden. Sowohl durch Schönheit der Vaisselles als Bil­ligkeit der Preise werden wir uns bestreben des bisher so gütig geschenkten Zu, trauens noch ferner würdig zu seyn Das Silberlager befindet sich im Braun- fets, N.B. nicht zu ebener Erde, sondern über eine Stiege mit zwey Arcadm No. so und 51.

Srethales und Sohn, Hochfürstl. O. W. Hoftuwellere.