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In vorzüglicher Güte, Dachslichter Zier und Ster, sind in billigem Preiß zu haben, cm Fahrchor bey

Js de Gerh. von Löwenich.

Sollte ein unetablirter Mann Neigung zu Mem Eisenhandel haben, wäre ihm er­wünschte Nachricht zu geben.

In einem Garten an der Windmühle sind zu verkaufen

io Statuen in Lebensgröße

5 Büsten, römische Kaiser vorstellend,

2 große Urnen

mit denen Dopj gehörigen Fußgestellen, alle in Sandsteinen meisterhaft ausgehauen. Bey Ausgeber dieses Näheres ju erfragen.

Es sind am Donnerstag Abend 3 Gänse abhanden gekommen. Wem solche zugelau­fen , wird ersucht, eS an Ausgeber dieses zu melden.

Ein ganz brauner Jagdhund mit einer weißen Brust, hat sich verwichencn Don­nerstag verlaufen; wem er zugekommen ist, wird ersucht, solchen gegen ein guter Dou- reur auf dem Markt bey Herr Sommer ab­zugeben.

Während dieser Messe können mehrere Chaisen und Pferde an dem Faulpumpe in der goldenen Birn gestellt werden.

ES ist jemanden ein Hühnerhund zuge- laufen.__________________________________

Ein grün saffianeneS Käppchen ist am Sonntag Abend vom Neuenthvr bis auf die Schäfergasse Verlohren worden, um dessen Rückgabe gegen ein Douceur gebeten wird.

Dey Empfang frischer Zufuhr der besten recht saftigen- und großlöcherigtrn alten Emethlr. SchweltzerkaS., sind nun solche wieder von besonderer Tüte und Schönheit, sowohl im Ausschnitt als auch in ganzen Stück von 100 Pf. schwer, in billigem Preiß zu haben, bey

Johann Adolph Krüger in der Höllgasse M No. 197.

Englisch; Strick- md Tambour, Baumwolle wird zu Fabrikpreiffen im Hause des Bäs ckerweister Berman ausser Fahraaffe KL H No. 26 vei kauft.

Derwichenen Freytag ist von der blauen Handgasse bis an den Römer ein Arbeit^ beutel, worinnen etwas Geld und eine ge­stickte Fileespitzè befindlich war, Verlohren worden. Ker Finder wird gebeten solchen gegen Erkenntlichkeit in der blauen Hand«^ gasse No. 137 abzugeben. ' *

Meinen geschätzten Freunden und Kön­nern habe ich die Ehre hiermit bekannt . zu machen, daß ich meine Handlung von dèr Merheiligengasse indie Neugaffe No. 112 verlegt habe. Nebst meinen bisher geführ­ten Specereywaaren empfehlt ich mich be­stens auch in extra guten Weinessig ''' 16 kr., allerhand Sorten feinen Ligueur, reinen Fruchtbrandwein 32 kr., Nordhäuser 36 kr., Mannheimer fi 1. 4 kr., Neuwie­der doppelt abgezogener Ante fL 1. 4 kr., ist nebst denen schon bekannten Lichter und Seife in den billigsten Preisen zu haben, und bitte um deren geneigten Zuspruch.

Joh. Friedrich Schweiz.

Denen auswärtigen Freunden, Kauf­leuten und Kunstliebhabern, welche diese Messe beziehen, dienst zur Nachricht, daß wieder, wie gewöhnlich, schön geschriebene deutsche, französische und englische Kor-, schriften, nach verschiedenen Arsen und Preisen, wie auch achte schwarze und rothe Dinte, gut geschnittene Federn und alle zum Schreiben nöthige Stücke zu haben sind in dem Schreib- und Rechnungs- Institut in der Steingaffe, be» Johann Friedrich Soldan. ____

Meinen Gönnern und Freunden habe ich die Ehre anzuzeigen, daß künftigen Sonn­tag zum erstenmal wieder guter süßer Aepfel- most von Frühobst bei mir iw Garten ver­zapft wird. _

Friedrich Rothmann in der MauSgasse«

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