in sttztverwichener Rocht Vurch den Tod von memerCeste zu nehmen. Mit t.efâ Schmerze erteilt ich weinen geehrten Anverwandten und Freunden tiefe traurige Jh mbe und em- »fehle mich und meine itzt mutterlose traurendè sechs Kinder in ihre fernere Freundschaft und Gewogenheit unter Derbittung aller Beyleid-bezeugungen , die meinen Schmerz nur vergrößern würden. Frankfurt, den Sofien Juli i8?4-
Philip» Wilhelm Mandel , Glasermeister.
Freytags den i?ten August, Vormittags n Uhr, sollen durch die geschworne «uSrüfer in dem Verganthungshau« ein eichen Commode, 6 Sesselstuhle und 4 Blatt Fenstervorhange an den Meistbietenden gegen gleich baare Bezahlung öffentlich verkauft werden.
Frankfurt am Mayn den Zoten Juli 1804.
Von jäng«« bukgermeisserlichtt Audienz wegen*
Rachdeme von den, zur Beförderung der guten Ordnung bey den Juden-Feuer-Spritzen und zur Feuer-Aufsicht in der Judengasse bestellten neun Personen zu ungestörter Ausübung ihrer Pflichten, bey Einem Hochedlèn Rath um die Verleihung eines Feuerzeichen, suppli- eirt, und e« vermög hochverehrt. Ralhs-konelufi vsmaZsten Juni dieses Jahrs unterzogenem Amte überlassen worden, gedachte neun Personen, mit einem in die Augen fallenden äusseren Zeichen zu versehen; so hat man hierzu eine feuerrothe handbreite mit einer Rose versehene Armbinde qewahlet, und diese zum gemeinen Besten abzweckende Obriqkeitliche Verfügung dem Publtco hiermit zu gebührender Nachachtung bekannt machen wollen.
Frankfurt, den Sten Juli 1804.
Feuer * Amt.
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Au verkaufen !s der Stadt.
Saftige kitronen und Orangen, große «nd kleine, in der Sonne an der Cathari- nenpfoite.
Ein junger gut dressirter Jagdhund ist zu verkaufen.
Zu sermk^en'iß der Stadt.
Eine Wohnung von mehreren Zimmern hinter der Rose, und ein trockne« Gewölbe stnd^zu vermiethen.
ganze« Hau« in der Mainzergasse, rit. R No. 170, mit oder ohne Laden, 0 heizbaren Zimmern, mehreren Kammer und Boden, mit ober ohne schrotmäßigem Jteffer, Privat, Regen, Wasser und Wasch.
^'- cfi â" vermiethen, und stündlich zu beziehen.
■ . P« der «arfüßergesse Lit K No- 152, ' stehet em Zimmer mit Möbel an einen ledigen Herm zu vermiethen.
Der Laden auf dem Markt Lit. 8 No. 141 weichen die Herren Winandy, Vater und Sohn, Tuchfabrikanren von Vervier viele Messen bezogen? iss auf künftige Hexbst- und -folgende Messen, nebst Zimmer oder auf Ver« langen der ganze Laden zu vermiethen.
In der DöngeSgasst G 23 nahe am kiebfrauenberg, ist der Zte Stock nebst ein Laden zwischen denen Messen zu ver. miethen.
In dem neuerbauten Eckhause an der Constaolerwache Lit. B No. 2, ist eine Stiege hoch ein schöne« Logis zu vermie- tben ; näheres iw Eisenladen unter bet Catharmenpforte zu erfragen.
Wetten so allerley suchen, ^i" Mensch welcher gut fahren und reiten kann, die Pfeeye auf das beste zu b».