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Die Wirthschaft aufdem Sandhofhat für dieses Jahr wiedtt ihren Anfang genommen, und wird ünverrückt fortgesetzt. Ausserdem daß man sich vee fern wird, die täglichen Freunde gut zu bedienen, wird Sonntag, Montag und Mittwoch vollstandge Tanzmusick, gute Weine zu 24, 30, z6 und 48kr..per Bouteille, alle Gattungen von billigen Speisen, nedst zuvorkommender Bedienung dieselbe bestens empfehlen. Ohnerachtet man mit separaten Zimmern für Gesellschaften aufwarten, wird, so wird noch bemerkt, daß gleich den and«, ländlichen Wirthschaften, auch von jetzt an auf dem Sandhof alle Gattungen von GäA ! ihr Vergnügen finden werden. BestellungetKnimmt Bender im Zimmerhof anz 1 höflichst einladrt ~ Müller. t

Es werden wie gewöhnlich alle Sorten Leinwand und Garn zur Heilbronner Bleicht angenommen, bey Joh. Wilh. Trapman hinter dem Römer. i

Dienstag, den soffen Marz / Vormittags um 9 Uhr, sollen in dem VerganthRgs- . Hause circa 172 Dutzend baumwollene Sacktücher von verschiedenen Farben., durch bit^ i schwvrne Aurrüfer gegen gleich vaare Bezahlung öffentlich verkauft werden. - Frankfurt , den iZten März 1804.

Von Artterer burgermeisteriicher Audienz MM „.—.... . .. .. ---- . . ____________——

Dienstag, den soffen Marz, Vormittags n Uhr, soll in dem Verganthun^hLuß! tin nußbaumene» Commod öffentlich verweigert werden. Frankfurt, den iten März tW Von MtE bursermtisterlich« Audienz weg«.

B ü 'ch er - Versteiger ung.

Donnerstag , den röstenApril d. J. soll eine sehr gut gewählte Sammlung gebuè- «er Bücher von circa 852 Bänden, sowohl in deutscher al» französischer Sprache, in dm Derganthungshause öffentlich an den Meistbietenden gegen gleich bâare-'DWW^^l-ß steigert werden. Die Verzeichnisse davon find bey Antiquar Hacker hinter der SMw» wauer zu haben.

Am 8ten dieses entschlief zu einem besseren Leben an einer zehrenden Krankheit nM innigst geliebter Gatte, Heinrich Efchbächer, Pastetenbäcker allhi'er, im Zgsten Jahr sm» thätigen geben». Ich mit meinem unmündigen Kinde beweinen den Verlust einer redM Gatten und Vater». Da ich mich im Stande befinde die Pastelenbäckerey meines Mannes mit unveränderter Accurateste fortzuführen: so empfehle ich mich meinen W geschätzten Gönnern und Freunden zu fernerem geneigten Wohlwollen mit der DersicheE daß ich durch bestmöglichste Erfüllung Ihrer Aufträge, dasselbe zu verdienen mich lästig bestreben werde. Johannetta Efchbächer,

wohnhaft in der Stadt Mainz am Ho.zpfortchen-

Zu verfaufty in der Stadt.

Bei Rumpf auf der Bockenheimerqasse sind neue We-tphälinger und Hcff-w Schin­ken , Dörrfleisch, Salvelatwürste, Bru- «ellen 5 Pfund, Kochbutler 3 Pfund per X Rthlr. zu haben

Sin großer Bratofen mit allem Zugehör, ist billig zu verlaufen,

E-rtra feine Starke und PuLer^Ed! für i Rthlr. , im Etr. 15 fl , ist'zu hadt | auf der Breitengaffe in No. 97.

Zu vermiethen in der Stadt- Unter der Eatharinenpforte F ^o- Ä ist eine Stiege hoch ein Zimmer meffems^ abzugeben.

st, 1400 find auszuleihen.