^ür hiesiger junger Mann, der deutsch »uo französisch spricht, suchet Denst a!« Kutscher, Vorreiler oder dergi. bet einer h -stqen oder fremden Herrschaft, oder a Ausläufer rc. bei einem Comtvir.
3"in in Haushaltungsgeschäften auch fei» ncm nahen, stopfen rc. erfahrne» Frauenzimmer, welches schon gedlent und gute Anestate hat, suchet Dienst.
Ein Mensch der deutsch und englisch spricht, auch frefven kann, schon gedient und gute Zeugnisse hat, suchet Dienst in einem Gasthaust, oder als Bedienter hier oder auf Reisen.
Eine Magd welche recht gut kochen, auch alle Hausarbeiten verrichten kann, und -gute Zeugnisse hat, suchet Dienst.
Es wird eine brave Magd gesucht, die gut mit Kindern umzugehen weß.
H« werden auf einen ganz freien, nahe bei der Stadt liegenden Ga-ten.fl. i5°o im 24 fl. Fuß gegen 5 pCto. gesucht, oder in StadobligatioNen wenn solche deren in Rückzahlung wieder angenommen werden. Lei Ausgeber dieses da« Nähere zu erfragen.
Hin Mensch vpn gesetztem Alter, welcher mehrere J >hre in der deutschen, lateinischen und französischen Sprache, Erdbeschreibung, Rechnen und Elavierspielen Unterricht gegeben hat, wünscht alt Lehrer, oder auch auf andere seinen Kenntnissen angemessene Art angestellt zu werden; nähere Nachricht ist in der kleinen Sandgasie in No. 20 zu erfragen.
Ein Gewölbe wird zu miethen gesucht.
Bekanntmachung.
Vom grosen Kornmarkt bis in« goldene Roß, ist ein goldne« Pettschafft mit einem Ëarniolstein Verlohren worden, um dessen Zurückgabe der redliche Finder gegen ein Douceur gebeten wird.
Endesunterzeichnete bitten und warnen jedermann, nicht» auf unsere Nahmen an niemanden ohne unser eigene» Vorwissen zu borgen, indem wir für nicht« haften.
H. H. Schweppenhâuser , und Bruderrsohn
S. P. Henriette Schweppenhauser.
E« sind am verwichenen Mittwoch au« einem sichern Hause II große silberne Eßlöffel , i kleinerer dito, und 1 silberne Kindergadel entwendet worden. Da dem Eigenthümer an Ler Entdeckung diese» Diebe» viel gelegen ist, so verspricht er einem jeden, so hierüber einige Nachricht zu geben weiß, nebst Verschweigung seine» Namens ein ansehnliche« Douceur.
Ein ziemlich dicker Brief unter der Ad- dresse Nach. Wolff Kaula in Stuttgart», ist vorgestern verlohren gegangen, der redliche Finder wird ersucht, solchen gegen ein Douceur im Nachricht« - Eowtoir nieder, julegen.
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Hine arme Dienstmagd hat am Samstag vom Markt bi« auf die Bockenheiwergaffe einen seidenen Paropluye verlohren, «ab bittet um Zurückgabe in fit. 6 No.
In eine berühmte Eonditorep , soll ein iZlâhriger starker Lehrling ausgenommen werden, resp. Eltern und Vormünder wenden sich an Textor auf der grosen Eschen« Heimergasse 145 , bei welchem auch eine astronomisch- geographische Zeichnung der grosen Finsterniß einzusehen ist.
Zwei große Oefen so noch am UaS stehen, und darinnen gekocht werden-kann, sind entweder zu verkaufen , oder gegen kleine runde zu vertauschen.
Ane Person hat noch 2 Tage zum Nähen abjugkbcn.________________ ___________
ZÄ mache meinen werthen Freun« den hiermit bekannt, daß ich aussek meinen Spezereiwaaren, auch eine Parthie Pfälzer Fruchtefftg dieser Sw , gen erhalten habe, wovon ich bitjp sige Maas zu 14 kr. geben kann, ich bitte um gütigen Zuspruch. _
Georg Philipp Armbruster, an der Malnjer Pforte. _ _-™ ^ - - ( u ^