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. Das vormals St. BaktholsmaPiflischs, zur hiesig ReWEdtischen Ent- fthadigut gemässe gehörige, durch seine vortheiihaftt und vorzüglich schöne t-aar zu scher Msttzk dienliche modern erbaute EâvS Lit. C No. 130 auf der Zeit dem Gasthaus zum Römischen Kaiser g-genüber, welches einen Fiächen- raum von oh!igefähr..i989 Quadrat enthält, soll demnächst in einem noch be­sonders bekannt zu machenden Termin, öOmiich an den Meistbietenden ver­kauft werden. KavfiufiW können dasselbe täglich in Augenschein nehmen, und das Nähere bei unterzogenem Amte erfahren. Frankfurt den rtenJan. 1804.

Admirlffratlons - Amt.

Prei»austheilung» - Anzeige.

Mit gnädigster Erlaubniß wird Mittwoch« den iten Febr. die fünfte PreiSauStheilung deS hiesigen Schreib- und RechnungS Institut» mit denen gehörigen Feierlichkeiten und un­ter Begleitung von Pauken und Trompeten in dem großen Saalè de» rothen Hauses gehal­ten werden. Ausser denen bereits schon unterschriebenen Mitgliedern und Eltern der Scho­laren wird niemand eingelassen, alr wer sein B.llet vorzeigen'kann. Die Mitglieder haben ih-en Schein und da« Billet selbst vorzuzeigen. Die Abonnement-Billet, auf die Loge werden 8 Tage vorher bei Herrn Kingenhe-mer abgeholt, diejenigen aber, die sich noch bis dahin als Mitglieder unterschreiben wollen, bekommen ein Freibillet für 3 Personen, und haben sich in dem Institut selbst, in der Steingasse Zit. H No. 85. zu melden. Der Test zur Vokalmusik ist daselbst zu Hüben.

D>e unparteiische Entscheidung der Preisschristen geschiehet Tag» vorher ,'m Neben- Saaie, Nachmittag» um 4 Uhr, wobei e» jedem Kenner und Liebhaber der Schreibekunst, sämmtlichen Mitgliedern und Eltern der Scholaren frei stehet, ohnentgeldlich beijuwshnen, und die Prämien in Augenschein zu nehmen.

Die zur Aufmunterung des lugendlichen Fleiße» und zurHreude der Eltern so müM-^ we prachtvolle Veranstaltung, wird jedem gefühlvollen Anwesenden unerwartet seyn.

Uebriaen« w-rd Herr Kingenheimer jedermann auf» billigste , mit guten Meinen, Speisen und Erfrischungen zu bedienen, besorgt seyn.

Zur Nachricht.

Montag», den gossen Januar 1804, Vormittag« um ii Uhr, soll da», zu Nieder« Erlenbach im Frankfurter Gebiete gelegene, freyadcliche von Glauburgische Gut an den Meistbielenden, auf 9 Jahre, verpachtet werden. Es bestehet in 190 Mo.gkn Ackerland, worunter 46 Morgen zebntenfrey, und verschiedene Baumstucke sind; circa 20 Morgen W esen, und der Pachtertwohnung, nebst hinlänglichen ökonomischen Gebäuden. Die, De Neuerung ist im weißen Roß , an der großen Gallengaffe zu Frankfurt, woselbst alsdann jedem Liebhaber die näheren Bedingungen vorge-egt werden sollen.

Montaa, den 2Zsten diese» Monat», Morgen» 10 Uhr, werden zu Höchst am Barns' 200 Malter Weiz, 100 Falter Korn, 200 Malter Gerst , 100 Malter Ha^er, FraârK^ D ß, rein nnb guter Qualität Früchte, die alle in loco Höchst und in den nah barg» siegenden Orten auf den Herrschaftl. Speichern sich befinden-- öffentlich an die Mc-stbielen- den salva ratificatione, und wenn annehmbare Gebote geschehen, auch ohne Ratification »ersteigt. Hochheim, den toten Januar 1804.

Fürst!. NaffqueUtukSische Gmtral R^ ptur am Mayn.

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