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Mr Schultheiß und Schöffen des heiligen Römischen Reichs freyen Stadt Frankfurt «M M-yn fugen hiermit zu w ffen, was^vasseu Uns von Seiten des Kaiser». König! lobt Held-Kriegs Zeug-Amies ja Wien, vorgestellct worden: Es h-u.be ffm der bey dem Art'llene- Lute zu Rotterdam im Jahr 4795 anaestellt gewesene Oberlieutenant Mvdl, vom Belaae- rungs Feld.Zeug Amte, genöthigt gesehen, ben ferner, durch die damaligen Kr.eaever- haltnisse vecanl-ßten eilfertigen Wegßegebung von da , ein und zwantiq Stück Kaiserl Köngl. sogenannte Bethmarmischen Obligationen, jede von 1000 fl W W. d. d. 1. âug^ J794, ju vergraben: B

Diese 21 Stück Obligationen seyen bezeichnet Lit. 8. s. Num. Mi. 8662', 8663: 8664. $665. 8666. 8667. 86-8. <1669. 8670. 8671. 8673. 8674. 8675. 8676 8677 8678. 8770. 868d 8681. 86.82, und von dem RotterdaMier Handelsmann Niepv St, der de Tranepör- liruitg des A-tiUexueguies von Rotterdam nach Bremen übernommen, als Eaut on hinter­legt worden; mit dem Ersuchen: daß Wir, bey dieser Vorttegenheck, über diese in F age liegenden Obliqalionen ein Amortisatione Ed-ck, nach dem Sinne des Allerhöchst «naffenen Kaiser!. König! Patentes möchten ausfertigen lassen.

Wenn Dr nun h erauf gegenwartige,radung erkannt haben : Als citiren unb forbern Wir alle und jede, welche vvrangezeiqte ein und zwanzig K. K sogenannte Bethmanni- Lchen Obhigationen, ad i000 ft W. W , Lih S. s. Num. 8661. rc. bejeie^.eb in yonden haben, oder darauf eine cechtsge^ründeie Ansprache zu machen beiechtigt sind, hierdurch, um ihre dißfallsiqen Rechte, innerhalb einer pe-ewlorischen Frist, von Diey Monaten, von unten geie^-em dato an, vor hiesigem Studtgericht selbst, oder durch eine rechts­genüglich infinitste Anwaldschaft, rechttbeständig darzuthun; widrigenfalls aber zu ge­wärtigen, daß sie, nach Ablauf dieser Frist, nicht weiter gehört, und die Mchrgedachten «in und jroarvg Stück Obligationen, nach Anleitung Kaiser!. Königs Allerhöchsten Pa­tentes, vom güüen Apr». <8<3- für erloschen Und gelobtet sollest e'llâret werd

So gegeben, unter vba- geregt deS Heil. Röm/ Reichs 'freyen Stâdtgericht hiestlbst gewöhnlichen Jnsiegel, am sechsten Tage des Jöstnermösat»/ im achtzehnhundert vierM .Lahre.

(L. S.)

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Auf erwürktes Hochobrigkeitkiches Vergüpstigungs-Decrel, 6. d. Zi. Der 1803, wer» ben nachfolgende bete Joh 'nn Heinrich Heymannifchen m-ndsrfähnqen.Schne und^ übrigen Znteresftiuech erblich zuaehörenden gelbguter und-Mohnhaue , in Sach ft Nbauser Gemar- küng gelegen, Freytags den rosten dieses Monats, durch die gefchwoonen Herren Au-, -rüfer an ben Mnst^eter.dbn vrrkaufr^ werden t.nÂMd) ...

1) Ein Gcmü. and an der DeutschtzâMMf , hält 16 Ruthen, 21 Schuh.

2) Ein Wingert z v-st en dem obersten Zwetchweg an der Warth und Landwehr, hält 2 Viertel, 17 Ru hen, 68 Schuh. .:

3) E'N Wmgert du»l«t« neben dem untersten Zwerchweg und der Darmstadter " Straße , ha t'ro R :hen, 86 Schuh. Sodann

4)^» ÄdhsthoÄS ?ik O No 16z in der granfenbofgaffe zu Sachsenhausen gelegen., Ksufiustizr belieben sich Nachmittags um 2 Uhr ,in ersirgtem Hause M. 0 Pia,,.162 ein­zufinden. . / . / , -

Ha u ö - Versteigerung.

Samstag, den 2lsten dieses, Vormittags um halb 10 Uhr,'soll b^JU SochfènhâusèN in >er Saoek ffe gelegenen m;f Lit. O 172 bezeichneten Behausung durch die gee schwrrnèn Hèrren Äusrüfer öffentlich versteigert werden. -