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Alle diejentgèn , welche an den Schulden halber auelgeikettenen hiesigen Bürger M Handelsmann, Johann Heinrich Fröhlich etwas zu zahlen haben, werden hierdurch, bei Verme düng doppelter Zahlung, erinnert, solche an N emand ander», als an den vewfiich- trten Cüratorem Massae, den Hochgelahrten J. U. Drem & Adv. ord. Jucho zu leisten.

Den roten November 1803.

Gerichts. Kanzellei.

Zu verkausm t» der Gtsor.

In der Münzgasse No. 144 sind sehr gute. Sal;- und Essgkummernu haben.

Frische» gelb und grüner. Senstmehl, ist billig ;u haben, bei J. M. Schott.

Brenden- und andere hölzerne Formen sind zu verkaufen.

Eine Canarienhecke, ein Hahn und 3 Weibchen , sind mit Zugehör zu verkaufen.

Bei Prinz in der kleinen Gallengaste No. 29, sind schöne und reinschlagende Canarienvögel zu verkaufen.

4 weingrünr Stückfaß sind auf der Zeil rit. D Do. 207 zu verkaufen.

Neue Strohbücking sind angekommen!, und wöchentlich zweimal ganz frisch zu Haben, in der Schnurgasse kit. H No. 55 am Eck der Steingasse.

Die zum weitern Versandt sehr haltbare Heidelberger Castanien, werden ausgewo­gen in Pfund und Rentner * bei Lindheimer an den 3 Römern.

In der Döngesgasse Lit. G 43, wird guter Weinessig die Maaß zu 28 u. 18 kr. verzapft.

Schöne große blaue Gutedel, Burgunder, Traminer, Orleaner und andere Sorten Weinstöcke, sind â 10 kr. per Stück zu ha­ben, bei wem? sagt Ausgeber diese».

Zu vermiethen 'In der Stadt.

Ein möblirte» Zimmer ist ohnweit de» großen Kornmarkts zu vermiethen.

In der Catharinenkirche ist im breiten Gang ein Weiberplatz zu vermieèhen.

Im Mainzer Caffeehau» ist ber zweite Stock an einzelne Herrn zu vermiethen.

In der Weißadlergaffe Lit. F No 32, ist ein Zimmer mit Möbel zu vermiethen.

Ein Mannsplatz in der Catharine ki che No Z4 der 6« Sitz, tst zu vch Miethen

Eine Stube mit Schlafkabinet, nH Möbeln, ,st zu vermiethen, in der gasse Lit. § No. 144.

Personen so allerley suchen.

Ein Mensch, der schon mehrere Jas« in Specerey und Eisenhandlungen gediemi, die doppelte Buchhaltung, auch etiwi französisch verficht, suchet Condition.

Ein gerichtlicher Jnsatz von fl. ryoo i« 24 fl Fuß â 5 pèto. von ^weitem Werth, wird zu transportiren gesucht.

Eine junge Person die fein nahm s'- der und Putzmachen, auch «üschw ^d bügeln kann , und gute Attestate hat, fit« chet Condition als Beschließerin, Lamm«- jungfer oder dergleichen.

Ein Mädchen von guter Erziehung, Iw rechnen, schreiben, nähen und diePutzâit erlernt hat, alle Sorten Obst einjumM weiß, nicht unerfahren im Kochen ist, uni gute Zeugnisse hat, wünscht als Haurhal- terin oder Kammerjungfer unterzukoivM

Bekanntmachung

Don citier äusserst guten Gelegen^! 12000 fl. zu 4 pCt. auf einen hiesigen W guten Insatz unterzubringen, giebt D Dr. Rumpel an der Hauptwache nah«! Auskunft.

Die von Kaiserl. Maj. privilegirte, (angst bekannte ächte Jennysche oder Haan burger wundersame Essenz, ist im «l» Mission zu haben, bei

Martin Och» feel. Wittwe auf dem Markt gib k No. ^