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Den nâchstkomMndm ztm Octsökk M to Leipzig eine vorzüglich schönt Sammlung von Original, Ölgemälden von be ühmten M-istern der nledrc« tintigen Schule, versteigert werten. Gedruckte Verzeichnisse sind bei mir m haben; auch nehme ich Bestellungen an.

Bernhard Korner unter der Cathmimnvfottl.

Da unterzeichnetes künftighin die Frankfurter Messe nicht mehr beziehen M, un­fein dahier befinblrchr» Waarenlager von Hifen- und Stahlwaaren, köünischn ^ brike, wie e» tm Einkauf bestehet abzugeben, so wacht er solche« allen Kauflustigen Mmi# sein Laden ist am Main auf -er Waffcrfxite gegen dem Fah-thor über No. 131. ____ z Peter Heffenöruch, von Remscheid.

Bei der Juwelen Versteigerung bi» Dienstag den 13. Dieses Nachmittag» - Uhr tz Nerganthungshause, werden auch mehrere Ringe mit Brillanten versteigert.

Nachstkommenden Sonnabend den i7«en dieses Monat« Vormittag« 9 Uhr, sei« in dem VergqmhangShaufe auf dem Graben, nachstehende zur Erbmasse der versteckn,» Frau Wittwe Bauer gehörige Kirchenplatze, al» der zweite Weiberplatz in No. 64, mit da» Anhängbankel an No 90 zu St. Eatharmen, und der erste Weiberplatz in KI zu St. Peters, an den Meistbietenden gegen baare Zahlung durch die geschwvmt M Ausrüfer öffentlich versteigert werden.

Da die Messe über wiederum wie gewöhnlich das Brennholz am AllerhftiigerrM ttfer auegemeffen wird ; so benachrichtiget man das Publikum nicht nur hiervon, dB! diejenige, die solches bedürfen, in der dafigen Amtsstube können schreiben lassen, sM» Huch dass der Kuhrlohn für ein Gielbert Holz, bis an die Dönge«qaffe, der BorchM- Pforte, Kriedbergergasse, Neuenlhor, Alten u. bi« an di« Haasengaffe zu fahren, mit 36 weitere aber über die Haasengasse, Schlimmauer, Fahrgasse und so weiter birnachSav fenhaufen mit-40 fr. bezahlt wird. Nach der Messe wird wiederum in der He^-Mä «m Hokzpförtchen auf Holz geschrieben. Frankfurt der, zeen September 1803.

Hotz. Amt.

Johann Wilhelm Küchler in Frankfurt, macht hiermit seinen auswärtigen Hâ!<« freunden bekannt, daß, da er nunmehro kein offene« Magazin Hot, er seineTabak-Ml hinter der Schlimmauer in das große aride Hau« verlegt, und man alle Sorten SchE tabaf von denen gemeinen und fernen Gattungen seiner eigenen Fabrikation bey ib« ^ sann 4 -ruch hat er ein ansehnliche« Lager von Rtuchtaba^ holländischer BearbeilM >" Commission, allwo er ins Große und gegen gleich baare Zah'ung die aOerbinigflen PrB Pellen kann, nicht minder findet man verftabtèn S'rußbukger Naturell, und den schenk ihm bekannten achten Pariser Tabak von No. i u. 2, wie auch Virgin'. Hr verfickttnew seiner Freunde, so ihm ihr Zutrauen schenken wollen, aufrichtige und redliche BedieE

Tode». Anzeige.

Heute Morgens um r Uhr entschlief sanft zu einem bessern Leben unsere vielgkliM Schweiker, Regina ssarharina Knphan, im gzsten Jahr ih>e« Alter», an den Folgen lungenentzundung und darauf erfolgte Wassersucht , welche« wir unfern auswärtigen M litpgen Verwandten und Freunden , unter Verbittung aller Beileidsbezeugung andurch n' rannt »achen. Frankfntt den 8Un September 1803. '

Johanne» Kaphan.

Anna Ma-ia Kaphan. ,

Katharina Margaretha Brust/geb, KapM