Frankfurter
Frag- und Atuetge*Nachrichten/
(welche auf dem kleinen Hirschgraben F 77 Dienstags u. Freitags susgeereben wetten.)
Mit Römisch- Kaiser!. Majestät allergnädigftem Prrvilegis; wie auch Eines Hochedlen und Hochweisen Magistrats -rMLnMi Bewilligung.
No. 39- Dienstag, den 10, Mai 1803,
Bekanntmach an g.
Unterzeichneter wohnt jetzt im Nü-rbekger Hof No. 130 Ley dem Schnei- dermeffttr Roth, und wird sortieren sowohl in als auß^rha^ stmer Wohnung in kaufmännischen Rechnungen Unttrttcht zu geben. , DiM:Ar, denen es b?* mben Me, das Nähere: hiervon zu erfahren, können derrM-n MorMs von 6 bis 7, NaMmitrags von r bis 2, und ÄöendS von 6 bis 9 Uhr in seiner Wohnung treffen.
Jacob Sachs.
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\ Zur 2&n Siehirng der sSstrn Batavlschen Lotterie stnd noch ganze' Loose a iS 4° kr., desgleichen zur izosten Hamburger ^tadl-Lötterie âfl. 6 24fr» und zur Frarkfurrer Stiftungs-Lotterien fl. 12 — von jeder Mich halbe und viertel Loose zu haben.
Die Baravische Zrch«ng.geschlehet den -zstew, die Hamburger den i6trn, uod die Frankfurter den wten May dieses Achrs. Die Pmne werden- gratis gegeben, und alle Auftrage zu'Mrmanns ZuftiedcNhÄr effecmirtt von ____________________ J. Valentin an der Allee in Frankfurt.
Zu der Heilbronner Bleiche werden wie gewöhnlich alle Sorten Tuch und Garn angenommen, bei Joh Wilh. Trapman neben dem Römer.
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Die Credi toten des Bereiters Jvrob^ Eduard 63grrès, werden hierdurch auiHeft)rdert, Erhalb S e ch s' W 0 ch e n , vsm 2ten hu jus mensis Wtai «n / in unterjeichn'eter ^anMti sst Protocollum zu liq^idiren, oder De^Piracciusion ohüfehibar zu gewärtigen.
Signatum Frankfurt den 2trn Mai 1803.
Gerichts -Kanzellei.