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Malerey - Versteigerung.

Dienstag in der zweiten Meßwoche den rslm April d. I. Vormittags 9 Uhr sollen allhier in dem Hofingerschrn Saar an dem Liebftaurnberg eine an« sehnliche und kostbare Sammlung von Malireyen aus denen drei Schulen durch die g schworne Hrn. Ausrufer öff-ntlich an bm Melstbietenden gegen gleich baare BezabianZ verkauft werden. — Obgenannte Grmälde'Sammiung kann biö dm Versteigsungsras gesehen werden — Auch sind die gedruckte Verzeichnisse bei dem geschwörnen Ausrufer Klebinger auf der Schäfergaffe Lit. C No. 141 und in dem Hofinzerische« Saal unentgeldlich zu haben.

I. A. K 0 stelezky , aus Augsburg, empfiehlt sich in dieser Messe mit seinem geschmackvollen Lager der MUtfltn Sttodhüte, Kopfputz, Blumen uny Fächer :c. 3 sein Gewölbo iss in der Wedetgaffe hinter dem Römer dem. Kreuzgang grgen über.

D D a n z i g e r aus Berlin beziehet wiederum die Messe mlj ein m fotxkten Lager der neuesten und geschmaek« vollsten Art von 7 io, 12 und ^ großen ged uckten Cotton, Mousselin uni) seidene Dam s - Tücher, elegant- ShalwS, eine moderne Art Beltdrcken, fine Pique-Hefim baumwollene, wollene und seiden - piattirc^ Strumpfhosen, fd« bene Sacktücher, glatte und bunte sehr Leschmackvolie Sonnenschirme, seidene, bclbftibene und Marroquin Hefen-Heber; nebst andern ArtikUn mehr Hat , sein Gewölbe in der Behausung des UhrmacyerS Hrn. Binz in der SchM- gaffe Lii. L No. 37.

J. F. GEROCK, chedeffen von Glasgow und Manchester) hat eine Englisch- und Schottische Mm-ufaclur-W^aren-Niederlage aus de« besten Fabuken: bestehend in Musselinen von allen Gattungen glatt und faßonirt, sowohl für Kleider als auch Halstücher, Schawls etc., Cambrics oder B um, wo8en-Battist glatt und faßonirt, Baumwollen -Hemdrttuch, kulstcec- Schnupflüche? sowohl in weiß- als färbigem Grund und Madras-fi^on, Patent gedruckt? Callicoes, gedruckte Musseline und Cambric für Kleider und Schawls, Sätt l und Zäume. Feine Londoner Hüte uno meh ere andere Artikel, alles in frischer Waare vom reuten Geschmack aufs schönste affortirt und zu dm aßerNHiqfk’n P'eißen in der Schnurgaffe im Hause Lit. K No 112 in dewjenb gen Gewölbe in welchem sonst die Herrn Thurne»)sen feil hatten.

Christian Friedrich Treitschke, von Menbura, empfiehlt sich mir einem w; hl affs?titt?n Lag^ einfa big und meli'tt"- Casimirs.' Gme Waa en mit dem billigen Preis verbünde' . stellen gewiß j-d n Käufer, bei ihn mit seinem Zuttaueü beehrt zufrieden Sein Gewölbe ist bey HttM Ledekshausen Lit. M No, 124 in der Saalgaffe. , '