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Es wird eine Magd die stricke» kann, und gute Zeugnisse hat gesucht.

Ein hiesiger junger Burger, wünschet füt Werten Doctors zu schreiben.

Ein Kutscher von Sruttgard , mit einer 4 flogen Chaise', welcher den zten Januar wieder retour fährt, suchet noch Peisonen mitzunehmen; logirt im schwarzen Bock zu Sachsenhausen.

Auf ein Landgut einige Stunden von hier, am Werth fl. 24000 im 24 fl. Fuß, werden fi. 12000 gegen die beste gerichtliche Sicher­heit aus 4 Jahre zu nehmen gesucht. Bei Ausgr. rr dieses zuerf-agen.

Eine Wittwe von obngcfähr 35 Jahren, die keine Kinder bei sich Hut , die rechnen, schreiben, kochen, auch dw Haushaltung zu führen versteht, wünscht in D-enft zu kommen.

Ein vacirender Bedienter von ohngèfahr ZO Jahren, der groß, wohlgewachsen, u. eine Frau mit 2 kleinen Kindern hat, wünscht als Bedienter oder Jäger Dienste zu be­kommen.

Man sucht zwei Zimmer in einem HauS in'der Gegend der Allee, des Komödien-' Platzes oder der Hauptwache.

Eine junge Wittwe von 28 Jahren, gu­ter Geburt und Erziehung, welche sowohl gut deutsch al» französisch spricht, im Stik- ken und Putzmachen ziemliche Fertigkeiten besitzt ; dann in andern Frauenzimmer- arbeiten nicht unerfahren ist , auch als Haushälterin einer Wirthschaft sich vorzu- stehen getrauet, und ihres bisherigen Be­tragens wegen gute Zeugnisse aufweisen kann, wünscht bei einer ansehnlichen Herr­schaft entweder als Gesellschafterin oder Haushälterin unteizukommen. Frankirte Briefe erbittet man sich unter Adresse an EM. Th. V pr. Adresse Herrn Georg Wilhelm Wolfrum in Hof im Loigllande.

Bekanntmachung.

Auf öfteres Ansuchen habe ich außer mei­nen bisherigen bekannten kaufwänn-schen Lehrstunden noch die Einrichtung getroffen, daß von 9 bis 12 Vormittags und von 2 bis 4 Nachmittags der Unterricht in einem fort ertheilet, und also die besonders zur

Handlung bestimmteJugend den ganzen Tag bei mir aufs Zweckmäßigste beschäftign wird, meine Lehrart gründet sich auf eine ZOjährigè Erfahrung in dem Handlungs- fache. Eine hiesige Handlung suchet einen Lehrling, der Kost und Logi» bei.denCn- nigen hat. J. F. Bittel in der Dönges» gaffe.

Am Uten dieses, hat sich ein Mopsbuad, ein Weibchen, mit weißer Brust unb ein Haie band mit Schellen anhabend verlaufen; wer ihn in Lit. L No. 76 wiederbrtngt, be» kommt ein gutes Douceur.

Es sind zwei holländische Loose, Zier Klasse, No. 1499 und 150oz von btr Batanischen Republik de dato nten Fe» bruar 1802 errichteten Lotterie, c bleiben gekommen. Es wird daher» ein jeder für dem Ankauf dieser Loose gewarnet; da bei der Batavischen Lotterie- Direktion »u Am­sterdam bereits Vorkehrungen getroffen sind daß an Niemand außer dem rechtwüsigen Eigenthümer der die ite und 2te Klaffe in Händen hat. solche auebezahlet werden.

Frankfurc den 20. December 1802.

Ein LooS in 4 Viertel der hiesigen 2M Stiftungs^ Lotterie , 41er Klasse, uni« No. 10831 , ist verlohren worden t für dessen Ankauf hiermit gewarnet wird.

Ein armer Mann hat am loten T«c«- ber das Unglück gehabt feine ganze Baar- schaft, in ohngefehr 25 fL bestehend,in einem ledernen Schcidebeutel,in der Gegend der Fahrgasse, Metzgerschirne re zu "k- lieren, und bittet den redlichen Finder u® deren Rückgabe inständigst.

Am igten dieses ist ein saffianenes ^d' täschchen mit 10 bis 12 fi. gtfund worden; wer sich dazu gehörig legituvi ' kann solches zurück erhalten.

von verschiedenen Sorten, ein betrachtlicht Commissions-Lager bei Kiefhaber undH« allhier.