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Bettladen , GchreiLpult unb sonstiges Holzwerk >. durch die geschworvo Herren Ausrüftk-

gegen ^ e ch daare Bezahlung öffentlich versteiget werden.

Zu verkaufen ln der Stadt.

Fette Welschen sind zm verkaufen.

Gute rothe KuktoffeinAnd zu verkaufen, In der Catharineu -Mrche ist auf dem zweiten Lettner vornen heran» neben der Orgel ein Manneplotz zu verkaufen, und auf der Zeil L>t. D No. 207 zu erfragen. Pfalzer grüne Kern 7 Pfund für einen t Nthlr. sind in ?ii. L No. 7 auf dem Ggr- küchenplatz zu haben.

D:e so beliebte sehr schöne Leinwände zu Oberhemder re. ist wieder in mehrern Gat­tungen in CommissionS- Preißen zu haben, bei Wm. Koch G No. 7.

In der Weißadlergasse Lit. F No. 27 - sind zu haben süße Drängen, Marinen , i B ücken, Straußrosinen, feine Krachman- Hpln , Ostyen, Sardellen , franz. Brunellen und Feigen, Citronen , Arrack und Rümm. Nebst neuen holl. Strohbückingen, werden schöne Brücken ptund- und stückweis, auch alle Sorten Choecolade und mehrere Artickel in billigen Preußen »ersauft, in der Schnur- ; gaffe Lst. H No 55 qm Eck der Stèingaffe. i .. Allhier ,m-Gasthau».jum Wei den Hof, ist Wildschwein benebst Köpfe zu haben.

An dem Neuenihor Lit. C No. Z8 zwei Stiegen hoch sind täglich Hanauer Zwie­back, sowohl große als kleine, um dem nam- F Wen Pre ß wie in Hanau selbst zu haben. I No. 215 in der Ankergasse, sind Kana- ; rienvögel-Hahnen zu verkaufen, nebst einem i Papagoy-Ständer.

[ Kinder ° und Damens-Käpvger , find i wieder ist verschiedenen Preißen , und nach neuester Faßon zu haben , .in der Huthand- L lung von Georg Wilhelm Martini, zum

, großen Sandhof in der Sandgaffe.

Ein Piramidofen, dann fein Haarpuder I Z'spfulch für v Rthlr., sind in Lit. F 27 I in der Weißadlergaffe zu verkankey.

i Ein bequemet viersitziger Reisewagen stehet juvetkaufen.

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Ein. großer Wind^Ed, welcher einen Haasen tm Lauf fängt, ist zu verkaufen.

Zu vermiechtn ln der Stadt»

In der Fischergasse ist ein Zimmer an einen Herrn , mit oder ohne Möbel zu ver- ' miethen; nähere Nachricht ertheilt das Nachricht Comtoir. -

Ä In Lit E No. 33 ist an eine stille Haus« Haltung eine.Wohnung zu vernuethen. Zwei aneinander stoßende schöne Zimmer sind mit oder ohne- Olöbel zu vermiethert. Ein sch« otwâßiger Keller ist zu verlehnen. In der Fischergaffe Lit. M No. 56, ist der 2te und Ate Stock an stille Haushal­tungen zu vermiethen.

Auf der großen Eschenheimergasse Lit. D No. 177 ist der erste Stock, bestehend aus Z Stuben, Kammer, Küche und übrigen nöthigen Bequemlichkeiten, als Keller und dergleichen, zu vermiethen, und sogleich zu beziehen.

Ein schönes Zimmer gleicher Erde auf die Straße, ist mit oder ohne Möbel zu vermiethen.

Stallung zu 2 auch 4 Pferden, Remise, nebst Kutscherwohnung:c. iffaufdem großen Hitschgraben zu vermiethen.

In einer der schönsten Straßen ist der erste Stock, bestehend aus 5 Zimmern, Küche nebst Speisekammer, aparten Keller, Waschküche, und,sonstigen Bequemlichkeiten, mehreren Kammern im Zten Stock, mvnat- £& tsth.rweis zu vermiethen, und, kann . MlèH bezogen werden. Bei Ausgeber dieser Blätte? daS Nähere.

Ein Laden von 2 Bögen, daranstoßendech Gewölbe und Comtoir, für einen engl. oder sonstigen Wagrenhandler schön e'nqè'- rich.ter, ist mcssentlich oder jahrweis zu vermiethen. Auch rönNte ein vollständiges . schönes Logis im erstG, Stock mit aWge- hen werden. Ausgeber sagt wo.