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^tn junger Mensch der die Aufwartung vollkommen versteht, und gute Attestate vorzuzeigen hat, suchet so bald wie mög­lich als Kellner oder als Bedienter anzu- kommen.

Ein hiesiger junger Bürgersmann wünscht 6b Ausläufer placirt zu seyn.

Ein Mädchen welches waschen und bügeln kann, sucht Dienst.

Ein junger Mensch, welcher gut mit Pferden umgehen kann, und gute Zeugnisse hat, suchet Dienst.

Einige Pfund englischen Käses werden zu kaufen gesucht/ in Lit. B No. 242 an der Allerheiligengasse.

Mit einer oder mehreren Personen sucht jemand bis den 13.14. oder 15. dieses nach Heidelberg oder Mannheim zu kommen. Verleger dieser Blätter sagt wo.

Ein hiesiger Bürger von solidem Karak- ter/ welcher zugleich sich der besten Empfeh­lungen zu erfreuen hat, führet seit einigen Jahren in einer hiesigen Engeos- Handlung neben der deutschen und französischen Korre­spondenz die Buchhaltung in doppelten Par­tien/ und besitzet die wesentlichen Handlungs­kenntnisse; wünschet aber nun aus mehreren Beweggründen sich anderwärts placiren zu können. Bei Ausgeber dieses das Nähere.

Ein Mann von vorzüglichen Kenntnissen/ der Schriftsteller in der französischen und deutschen Sprache ist/ wünschte/ zu einigen gesitteten Schülern im französischen Sprach­unterricht/ noch mehrere solche zu erhalten/ mehr um in müßigen Stunden nützlich zu werden , als des kleinen Gewinns wegen.

Brkanvtmachung.

Fuß - Tapeten

Wollene / in verschiedenen Farben und Güte/ sind wieder in Commisswns- Preisen , wie auch dergleichen von Wa^tuch , eigener Fa­bricke in ganz neuem Geschmack bei mir zu haben; darauf sich gütigen Zuspruch erbittet

Wilhelm Koch

am großen (affeehaus G No, 7.

Michael Kallen , Traiteur auf dem Reß- markt dem Englischen Hv^ acqm über wohnhaft / empfiehlt sich mit allen Arten wohl zubereiteten Speisen, sowohl in â außer dem Hause, und verspricht die bil­ligste Bedienung.

Ein graues Mop«hündchen , ein Mann, chen, mit einem weisen Halsband, hat sich vor etwa 14 Tagen an der Eatharinenpfertr verlausten, um dessen Rückgabe gegen ein gutes Douceur gebeten wird.

Ein Reibring mit eisern Reifen beschia« gen ist verlohren worden, um dessen Rück­gabe gegen ein Douceur gebeten.

Diejenige Person welche am Freitag Mor­gen einen btaunseldnen Parapluye au» ti» nem Laden in der goldnen Huthgasse au« Versehen mitgenommen hat, wird um des­sen Rückgabe gebeten, weil selbigen sonst ein Dienstbote ersetzen muß.

3 Gänse sind aus No. 56 am ^oljpfort» chen entlaufen, um deren Rückgabe gegen Erkenntlichkeit gebeten wird,

Der Pfandschein No. 32626 ist verlos worden, der Finder wird gebeten solche in löbl. Pfandhaus abzugeben.

^* ^örn gute Fort« piano zu e ersauf ?"^ a"d" zu verlehnen, bey Pari« auf der großen Eschenheimergasse in Lit. L

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