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tègt ist, jedes Metall dauerhaft weiß macht und nicht sobald wieder abgeht ES ist hauptsächlich sehr gut bey Pferdgeschirren, Kom vodebefch.'ägen, Kaffeekannen, ?euch- ter, und andern metallenen Sachen mit Nutzen zu gebrauchen. Das Glas kostet^okr Z.) Fernes indianisches RaucherpuLvee, weiches nicht nur einen sehr angenehmen Geruch giebt, sondern jede böse Luft verdrängt, dabey sehr sparsam im Gebrauch ist, ch^m man darauf kaum den achten TheU der gewöhnlichen Raucherpulvers nörbia hat Das Prket kostet Z2 fr. sind in und aussen den Messen im Nachrichls-Comtoir um beygefetzte Preiße in kommWA zu haben. Die Gebrauch-zettel von den ersten r Artikeln werden jedem mitgegeben.

Die auf den Listen dieses Monats angefetzte Waaren-Versteigerung des ausgetrettenen Falliten Salmen Moses 'S.ng, bleibt wegen vorgefallener Verhinderung bis auf weitere Bekanntmachung ausgesetzt.

Früh diesen Morgen gefiel eS dem Rathsfchluß des Allerhöchsten die Tage unserer ge« klebten Gattin und Murrer, Frau Johanna Wilhelmina geb. Friedel, iw Wüsten Lebenr- fahre durch einen Slrckfiuß zu enden. So sanft und ruhig ihr Uebergang in jene bessere Welt war, so vermehrt doch das unerwartete desselben in uns den Schmerz über iyrm Verlust, und wir bitten alle unsere Anverwandte und Freunde, im voraus Ihrer Theil- mshme daran versichert , n-d)t durch eigene Beileidsbezeugungen denselben noch zu vermeh­ren. Empfehlen uns insgesammt aber iondauernd der Freundschaft und Liebe, womit Sie unsere seeiig Vollendete bisher würdigten. Frankfurt, den toten Sept. ihsr. Johann Ernst Unzer. I H. Unzer.

M. G. Unzer, geb: Stock.

S. e. Finger, geb. Unzer.

S. G. Finger.

Zu serkausen tv d« MM.

Ein noch wenig gebrauchter und sehr be- Guemlich eingerichteter Reisewcgen für einen Bijormer, stehet zu verkaufen,und pünMi^ in Augenschein zu nehmen bei Frau Wirtwe Rvseniecher an der Werkfrauen Kirche.

Ein auf Reisen zu gebrauchendes sehr braves Pferd, siehe> um billigen Preis zu »erkaufen. Ausgeber deses sagt wo.

Eine Parr hie beste hanovrische Wolle ist, hei Gerhard Tabors Erben im Schönborner ^of in der Döngesgaffe, in btürg-em Pre.S zu verkaufen.

Nuhe an der Eatharinen-Pforte Lit. K Nv 3, sind alle Sorten feine Tauben ^u »erkaufen , vorzüglich spanische und tür­kische Podetten.

Eitka 16 Zentner Natural Tabak, von Vorzüglicher Güte , sind um billigen Preiß zu verkaufen.

Eine gute Geld-Kaffe, und eine Winde stehen am Pfarrersen Lir. L. No. idi. zu verkaufen.

In der Siegelgaffe Lit. G No. idy ist recht schöner Lavperdahn und gute alte ^enngt !u sehr billigen Preisen bei ganzen Tomutt abzügcben.

J. G. Schönecker am Metzgerrhor No. 58 verkauft diese Messe, neb)i seinem feibil fabr-cnenden Siegellack, gedrehle Seide und iLumeelhaar, von feinster Dualität, in sthr billigen Pleiftii.

Ein wohlgelegener Weiberplatz in der St. Cakharmen^K-rche, ist aus der Hand zu verkaufen. Nähere Nachricht Hierron kann man bei dem Glöckner Neubauer täg­lich von 2 bis 4 Uhr an der Lalharmen- Kirche bekommen.

Ein Ditrfi^iger' Wagen zum Reifen, und in der Stadt zu gebrauchen, ist iw g-ldM Löwen zn vetkaufen.