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Osthaus und Volmer aus Hildesheim beziehen diese Messe zum erstenmale mit einem Lager von ganz gebleichten Spinalen, und nehmen zugleich auf | 4 und | gebleichte Bestellungen an. Sie stehen im Nothnagel- schen Gewölbe im Braunfels bey Herrn Krause von Brauschweig.

Karl Reuter von Mannheim empfiehlt sich mit einer Sammlung Malerey, worun­ter von den besten Meistern, wie auch der seltensten Mineralien aus den vornehmsten Erzgebirgen, Naturalien, Meerschnecken, ungeschliffene Agathe, und sonstigen gut ge­schliffenen Steinen und Petrifakten. Son­derlich eine Sammlung von heidnischen Göj- zen, Figuren und Antiquen in Bronze. Lo- girt in der Bockgaß G. No. 152 bey Herrn Daup Schneidermeister.

Ein Viertelloos No. 9464 zur 6ten Klasse Frankfurter Stiftungs-Lotterie ist verloren »orden, für dessen Ankauf gewarnt wird.

Gebrüder Günther aus Böhmen beziehen zum erstenmal diese Messe mit einem voll-, standigenAssortiment sowohl Tafel u. andern Glaser, als auch der geschmackvollsten Lust res,' versprechen übrigens billigste Bedienung, und haben ihr Gewölbe bei 8. T. dem Herrn Senator Stock auf dem Liebfrauenberg.

S. L. Englandes heilet Hüneraugen, ein- Hewachsene Nägel rc. Er kann die Unfehl­barkeit seiner Kunst mit Attestaten von hie­sigen Herrschaften bezeugen, und ist alle Mittag von 2 bis 3 Uhr auf der Friedberger- gasse im goldnen Reichsapfel anzutreffen.

Dem rechtmäßigen Eigenthümer einer ge­fundenen silbernen Uhr stehet solche gegen gehörige Legitimation bey Herrn B. A.May im Rjesifchèn Hause auf der Allerheiligen­gasse wieder zu diensten.

Wir machen einem verehrungswürdigen Publikum hiermit bekannt, wie wir unser Lomtoir bei Nierbrauermeister Hrn. Dotten- feld neben dem Nonnenkloster verlegt haben.

Feist David Rapp u. Cowp.

Bei Endes unterzogenem ist ein Lager von allen Gattungen weißen Sächsischen und Berliner Flanellen tn und außer denen Mes­sen anzutreffen; sie empfehlen sich mit guter I Waare in billigen Preisen. I

Grafemen und Horweß. I

Es sind 2 Pack Dimities gefunden w | den, welche dem sich dazu legitimsten kön« k «enden Eigenthümer wieder zu Dienst fit^n. I

Unterzeichneter empfiehlet sich mit â l Gattungen Böhmischen und PolniM f Bett- und Pflaumenfedern, ich verspreche L die billigste Preise und reelle Bedienung, iß r anzutreffen in der goldnen Reichrkrone No.i. I Stephan Bomann. [

Eine neue viersitzige khaise, sehrnlitzüch s aus der Reise, ist billig zu verkaufen,!«' s Friedrich Wilhelm Hamann in Offenbach. |

Ich Endes Unterschriebener mache hin­durch bekannt, daß ich für alle Gelder die in meinem Namen eingenommen, alle M- tungen die darüber ausgestellt werden,weil was sonst an Geld oder Gelveswerth von r einem Andern für mich empfangen worden ; ist, nicht haste, sondern daß aller nm? selbsten überliefert und darüber quimrei s werden muß. , >

Elias Samvel Rech, i

Brod-Taxe und Gewicht,

vom iten Sept. 1802 an.

Ein Laib Rockenbrod zu 3 kr. - W.

Ein dergleichen zu 6 kr. iPM^.' Ein dergleichen tu 9 fr. #'4' Ein gemischtes Wockenbrod von 6Pfd.-2g - Ein solches Brod bei den Dorf- . bâckern auf dem Markt . • ♦ 4 / Ein gemischtes Wasserbrod zu 2 kr. ' Ein Wasserweck zu i kr. . » « ^, Ein Milchbrodü zu i kr. ♦ • Ktl

Ein kauscher Milchbrod zu i kr. . 4

Rechnti-S«^

B k sch itt^