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F r a Nk fu r ter Fküg« ms Anzeige -Rschrtch'terp

(welche auf dem kleinen Hirschgrahen F 77 Dienstags 11. Freitags ausgegeben werden.)

Mit Römisch, Kaiser!. Majestät ârgnädigsteN Privilegio; wie auch eines Hâchkdlen und Hochwekfts Magistrats großgünstiger BewilligunK

No. 65. Freitag, den 6. August 1801.

Bekanntmachung.

' In der schönsten Lage der Zeit stehet ein Haus aus freier Hand zu verkau­fen oder zu vermiethen. Dasselbe hat einen geräumigen Kester, auf der ersten, zweyten und dritten Etage jedesmal i Küche und 2 Zimmer, wovon das größere heizbar, und im vierten Stock 4 Kammern; ferner ein Gärtchen, und noch andere Bequemlichkeiten. Das Nähere hierüber ist im Nachrichts, Comtoir zu erfahren.

Die Ziehung der großen holländischen Lotterie von zwei Millionen fe$d hundert und vier tausend Gulden nimmt in Haag den zosten Aug. dieses Jahrs shrrn Anfang; hierzu kann man bei Unterzeichnetem gan^ Losse für alle Ziehun­gen gültig â fl. 80. oder für die ite Ziehung a st, 10. von beiden auch halbe und viertel Loose haben. Dir Plane ohnentgeldlich.

I. Valentin an der Allee.

In der kreditoren Coneurs- Sache des hiesigen Burgers und Handelsmanns Domi­nik Bernhard Pfeil, werden sämtliche Jntereffnuen auf Mittwochen den 18. August 1802# Vormittags 10 Uhr, in hiesige Gerichts-Kan;ellei zur.Urthel-Anhörung unter der Ver­warnung vvrgeladcn, daß ihres akenfalsigen Ausbleibens ungeachtet, mit deren Eröfnung dennoch vorgeschritten werden solle. Signatum Frankfurt am Main, den 4. August igos.

Gerichts - Kanzellei.

Mittwochen, am Vr. August, Nachmittags um 3 Uhr, soll das bei hiesiger Stadt lie­gende èandguth, zur Bornburg genannt, vermöge einer Verfügung Hochlöblichen Schöffen- Berichte vom 24. Juli 1802 , durch die geschwornen Ausrufer, in loco der Bornburg, öffentlich verkauft werden. Frankfurt, am rten AuLUst 1802.

< Gerichts-Kanzrllei.