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IraNk f u k t e r

(welche auf dem kleinen HirschgraLen F 77 Dienstags u. Freitags ausgegeben werden.)

Mit Römisch, giftet Majestät ârgnsdigstem Privilegio; wie auch eines Hschedlen und HochweiftnMgiftmtS großgünfilger Bewilligung^

^ M, 6r. Amtag, -M 23. JÄè i8».

^Bekanntmachung.

Freitag den rzsten dieses, Vormittags'n Uhr, sollen in der ehemals LodechoSschen Behausung auf der FkiLkb^gergass; £it C No. rg, zwei sehr schöne aus Stein gehauene Sratüen Ws Lebensgröße, durch die geschworne Her­ren Ausrüfer öffentlich an den Meistbietende» verkauft werden.

F 0 r t e - P l a n 0 - V e r st e t g e r u n g.

Bei der Versteigerung bis Dovyerüa- den rssten dieses wird in dem Vek- ganthungshcuft auch ein sehr kostbares Zotte-piano von Joy. Georg Halbig in Wien verfertiget mit verMgert.

Versteigerungs-Anzeige.

Bei der Versteigerung bis Montag den|ten dieses im Verganthungs- Hause, werden auch mehrere Stücke gebleichte heusmachen Leinwand, dergi. Tischtücher- und Handlüchergebttse, mchrere Stücke wie auch Reste von Plüsch Sommer- und Winter, Manschesttk, Camiot, Siamoist", und dergl. Mehr, mit verkauft.

Bei Endesunterzeichnetem ist das Schicksal der in to* iten Ziehung der Batavischen Nationat-Lotterie, welche mit dem am nten Febr. 1802 eröffneten und vermehrten Anlchen von 33 Millionen fl. ve bunden ist, und den if Juli d. Z zu ziehen anfängt, herauSkommrndm Nummern, gegen 6 kr. pr. No. Nachschlsggebühr, zu erfahren. Die Gewinnstè dieser Lotterie betragen 1$ Millionen 200...oco Gulden; sowohl Loose mit als ohne Obligation nebst Plane sind zugleich bei mir zu haben.

Feist Emden, auf der Allerhelligengasse neben der goldnen Luft B. f *