Einzelbild herunterladen
 

Da nach erfolgtem Ableben des Herrn Agenten Diether, die Agentie von dem Hochgräfl. Hause Erbach Schönberg Unter­zogenem von hoher Behörde übertragen wor­den ist: so mad^t derselbe diese« hiermit be­kannt, damit sämtliche dahineinschlagende Briefe, Paqvete rc. jur gehörigen Besor­gung an ihn abgegeben werden mögen.

J. G. Giar, wohnhaft auf der großen Sandgaffe neben der weisen Schlange.

Ein weißer Hühnerhund mit braunen Oh­ren, bis an die Augen braun gezeichnet männ­lichen Geschlechts, ist verflossenen Samstag abhanden gekommen, wer ihn auf die Fried- bergergasse Lit. C No. ii wiederbringt erhält ein angemessene- Douceur.

Eine schwarz schildkrotene Schnupftabaks- Dose, mittler Größe, mit einem Frauen­zimmer-Portrait und goldner Einfassung, ist am Wern Sonntag den Uten dieses, Abends vor n Uhr, von dem Bockenheimer- Thor bis auf die Zeil verloren worden. Der Finder oder Besitzer derselben wird höflichst ersucht , solche gegen eine dem Werth an­gemessene Belohnung an den Oberkeller im Gasthaus zum Weidenhof gefälligst abzu- geven.

Einem lieb- und werthgeschätzten Publi­kum mache bekannt, däß ich meine Woh­nung verändert habe, und nunmehr» auf der Zeil bei Herrn Götz, gerade dem Zeug­haus gegen über anzutreffen bin. Ich will mich wie bisher fernerhin in allen Dorfal- lenheiten der Zahne bestens empfehlen.

Johann Jacob Lackmann, theoretisch- und praktischer Wundarzt.

Ich charne hiermit Jedermann, ni^^ auf meinen noch meines jüngsten Sohnes Namen, Simon Moritz, etwas zu borqen, indem ich für gar nichts hafte noch etnJ zahle.

Schiller, Gymnasii Collega Emeritus,

ES sind wieder gute Forte piano zu ver­kaufen und zu verlohnen , wie auch ^' 5 Gattungen gute Flauten und Flageolett«!, Violinen, feine und geringe VioMögen, gute Harfen- und Violin Saiten, WgU < haben auf der großen EfchenheimerM in ; Lit. D 144 bei Pauli. £

In der Schnurgaß am Eck de« Nürnber- ger Hofs Lit. L No. 110 ist am Samstag | ein Distelfinke entflohen , wer ibn dahin i wiederbringt, bekommt ein gutes Doucelir. ;

Ein nächst der hiesigen Stadt gelebt | sowohl zum Vergnügen als zur Grmüßâ r nerei schicklicher Garten von 5 Morgen, iß s zu vermiethen, und deßhalb das Nähere in i dem Burger und Ackergeschwornen tzem ' G. L. Herfort auf dem Klapperfeld fO i No. 112 zu erfragen.

In einem nahegelegenen Ort, schönst» Aussicht, sind zwei Logis mit allen Beaum- lichkeiten versehen, Jâhr- oder Monatkeil | zu vermiethen.

Meine Wohnung ist nunmehro hinter d« i Rose Lit. D No. 10 bei Herrn Wagner, I Sattlermeister, welches hierdurch ergebens! | anzeigen wollte, und meine schon bekannte | französische Lehr- und Schreib-Schule, W auch Privat - Stunden, einem geehrtem Publikum bestens empfehle. ... ,

E. Julilara.

Ein nahe an der Stadt, zur Nutznießung wohl eingerichteter Garten 2 Morgen hal­tend, benebst einem gut erbauten Garten­haus, ist aus der Hand zu verkaufen, das Nähere ist in Lit. C No. 45 zu erfragen.

Wicken sind zu haben im Schiff am Fahrthor das Malter zu 9 " ^ rfchluß.