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In dr? Mtte der Töngesgaffr an der besten Handlungslage ist ein Laden nebst heizbarem ComLoir zu vermiethm/ aufVängm kann auch eine Mstân- dige Wohnung dazu gegeben werden.

Eine Wohnung von 4 bis § Stuben., Kammern, Küche rc. sehr angenehm gele­gen , ist an einen ledigen Herrn zu vcr- miethen.

An der Constabler Wacht in Lit. C No. 320 ist der zweite und dritte Stock zu ver- lehnen, und kann bis kommenden April be­zogen werden.

Ein geraumliches Hauß , bestehend auS 9 Stuben, 2 Küchen, mehreren Kammern, doppelten Boden, feuerfestes Gewölbe und allen sonstigen Bequemlichkeiten, ist zu ver- miethen, und kann bis den iten Julii d. J. bezogen.werden.

Auf der grosen Eschenhermergasse Lit. D No. 41 ist im zweiten Stock vornen heraus eine Stube nebst einem kleinen Schlafkabi- net, mitMeubles, monatlich zu verlehnen.

Prrsoum so allerley suchm»

Eine betagte Weibsperson die deutsch und französisch spricht, .gute Zeugnisse hat, wünscht bei Kinder unterzukommen.

Es suchet jemand eine heitzbare Stube oder Kammer zu miethen , wer dergleichen abzugeben hat / beliebe es im DachrichtS- Comtor anzuzeigen.

Drei Zimmer imb eine Küche, in der Gegend des Liebfrauenbecgs, Catharinen Pforte, oder auf der Zeile, werden für eine Abendgesellfchafft zu miethen gesucht.

Bekanntmachung.

J. Jacob Hasffeur, wohnhaft in der Neugasse in No. 96, empfichlet sich denen Herren Liebhabern mit einem ansehnlichen Vorrath gut schlagender Kanarienvögel, desgleichen Nachtigallen, welche bei Tag und Nacht schlagen und versichert jedermann der redlichsten Behandlung.

Siegellack und kaffinirtek Kaffee.

Ludwig Gebhard auf dem Markte, hat von einer der berühmtesten Fabrickcn in Commißion erhalten : ein vollständiges Sortiment von Siegellack, sowohl in allen einfachen als melirten Farben, schönen Gold» lacken rc. und zwar von 48 fr. bis 4 fl. per Pfund, desgleichen von dem seiner vorzüg­lich guten Etgenschafflen wegen rühmlichst bekanntn raffinieren Kaffee in halb Pfund- Paketen, und zwar den verzuckerten $u 40 fr« und denmnverzuckerten zu 30 fr. per Pfund«

Dhngefahc zwanzig Stunden von hier siehet eine ohne allen Schaden und noch fast neue Presse aus der Hand zu verkaufen. Sie ist im Ganzen 124 Rhein. Fuß hoch, 34 Fuß im Lichte weit, die Spindel ist aus geschmiedtem. Eisen sehr accurat geschnitten, 4 Zell im Derrchmesserzdick, und Z^ Schuh lang mit Inbegriff des Theils, woran vaS eiserne Kammrad ist , und ist wegen der vorzüglichen Qualität des Eisens zu jedem ! angemessenen Gebrauch hinlänglich stark ge­nug; sie tauft-in einer messingenen Mutter in eisenèr Hilse, die Holztheile sind von Eichen , sehr masiv.und stark mit Eisen be­schlagen.

Diese Presse ist in einer Siamoisen-Fa­brike gebraucht wotden, und so eingerichtet, daß alle Gattungen von Wollentücher und Leuchen sowohl als Baumwolle und Leinen darinnen können gepreßt werden. . . -

Die Expedition dieses Blatts giebt nä­here Auskunft, wo die Presse stehet, und Kauflustige können auf Begehren eine ge­naue Zeichnung zur Einsicht haben, au^'ift man erbötig zu einem billigen Preiß die Presse bis Frankfurt frei zu liefern.

Fortepiano von vorzüglicher Dauer und - schönem Tone, sind in Lit. F Ns. 7 zu ver­muthen und zu verkaufen.

Frau kanno in der goldnen Fèdergassè Lit. F 114 empsiehlet sich im Waschen und Bügeln von Hauben und allen andern Arten seinen GeratheS«