Eine fast ganz neue Schrauben-Kelter , nebst Z Traudenbütten , sind $u verlaufen, und können bereite den dritten Herbsttag bezogen werden. Nähere Auskunft darüber erhält man in der Schnurgaß Lit. K No.toS.
Hin groseS Clavier mit doppelten Claves, so vielmals in Concerten gedient, stehet um Play zu gewinnen, zu verkaufen, in der Schnurgaß H 54.
2 neue Hüthe mit goldenen Treffen, desgleichen 2 Baren-Stauchen, find auf der Mehlwaage in der Fahrgäste zu verkaufen.
Eine gute gleich brauchbare Kelter, ist zu .verkaufen.
Ganz breite und billige Point d’Alen^on & d’Argent. find zu haben in der Fahrgast Hik A No. 107 in der Behausung des Herrn Moser in der Scheuer.
Bey Herrn Wilhelm Busch, Weinhanöser gegen dem Kompostes irber wohnhaft, stehet ein Kamin von Marmor, welches in Commission billig zu verkaufen ist, und täglich 'M Augenschein genommen werden kann.
In Lit. 3 No. Z2Lnd leere Stückfässer ■ und eiserne Reife zu haben.
Ein starker Waffen, sehr gut auf Reisen wie auch in der Stadt zu gebrauchen, ist aus der Hand zu verkaufen, das Nähere im Englischen Hof zu erfragen.
Bey Faßbinder Schmidt auf dem Wein- markl, ist zu haben nebst der Probe, sehr guter rother Moselwein.
Hin sehr bequemer Neisewagen, welcher sich in gutem Stande befindet, stehet billigen Preifts zu verkaufen.
Hine leichte zweyfiyige in gutem Stand seyende Reifcchalse, stehet zu verkaufen.
Zu vermieten fn ver Stadt.
Gute Better und Bettladen, sind monak- wei« zu verlehnen.
Auf der Allerheiligengaffe No. i2 ist der dritte Stock zu verminhen.
Für einen ycrcn t|t e;n schon möblirteS Zimmer zu vetmiechen.
Sehr schöne Zimmer aufs Wass.r sind mit oder ohne Möbel zu oermiethcn.
In der Gegend des Römers, ist ein Kelltk mittler Größe zu verlehnen.
In der goldenen Federgasse in, ist ein« Wohnung und ein Zimmer mit. Möbel zu vermiethen, wobey die Kost zu haben ist.
Mitten in der Stadt,' sind 2 schöne Zimmer zu vermiethen.
2oo:> fl. sind attSjuleihen.
In Sih H 198 ift ein Logis zu verlohnen.
Prlssmn so afferlep suchen.
Ein junger Mensch von guter Familie, der d e fiiefercy sehr gut gelernt hat, gut schreiben , rechnen und etwas französisch kann, schon in grosen Weinhandlungm gestanden und viele Kenntnisse von deutschen und französischen Wernen besitzt , suchet Condrtion, und ist im NachrichtS-CoMtoir zu erfragen.
Ein junger Mensch.von jüdischer Religion, welcher einige Jahre in einer Tuchhandlung gewesen, wodurch dieselbe gründlich erlernt und gute Empfehlungen hat, wünschet auf ein Comtor oder in einen Laden anzukommen.
Hs wird eine noch brauchbareSchnelddaitk zu kaufen gesucht.
In einer gangbaren Strafe, wird ein Laden nebst Wohnung zu miethen gesucht.
Hs sucht »emand Gelegenheit, um den I4ten oder izten dieses auf gemeinschaftliche Kosten, von hier direct nach Bremen zu reisen; in Eit. £ No. 105 das Nähere.
■ Hin auewarliger Beamter suchet, zum Lehrer für seine Kinder, zum Gehülfen in seinen Amtsgeschäffren und neben bey , zu Besorgung seiner Schreibereyen, einen jungen Mann , welcher lutherischer Religion tind ein Iur.st seyn muß, auch Unterricht {m Clavier-Spielen geben kann. Hr erhalt freye Kost, Logis, Holz, Licht, Wasche, monatlich ii fl. baar und von jedem Bogen, welchen er abschreiben wird 6 fr. Das Nähere ist im NachrichtS-Comtor zu erfragen.
In eine hiesige Specereyhandlung, wird ein starker Mensch vom Lande als Knecht gesucht , der sich wegen seinem Wohlverhai- ten legitimiren kann.
Ein Kutscher^ der schon gedient und gute Zeugnisse hat, suchet Dienst als Postillion, Kutscher, Reitknecht oder dergleichen.
Eine Köchin wird gesucht.