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^< wird ein lediger Mann je «her je lie­ber gesucht , der das Tabacksmahlen voll­kommen versieht, und Beweise seines Wohl- verhaltens darbringen kann. Don wem? sagt das Nachrichtscomtor.

Jemand, der am Mitttvoch Morgen früh mit eignem Wagen nach Leipzig reiset,wünscht eine Person zur Gesellschaft a>rfgemeinschaft­liche Kosten mitzunehmen. Nähere Auskunft in den 2 Schwerern, oder an der Casse der Panorama Rotunda.

Bekanntmachung.

Letzten FM^ag Abend hat sich ein fuchS- gÄ« mopSartiger Hund, mit abgeschnitte- nen Ohren, und einem plattirten Halsband versehen , worauf der Nahme des Eigen­thümers gestochen ist, verlauten, um dessen Rückgabe gegen eine angemessene Belohnung man hiemit bittet.

Die von mir schon angekündigte Schule im Stricken und Neben wie auch die Infor­mation in der französischen Sprache, wird Donnerstag als den i. Oct. ihren Anfang nehmen; wobey man noch bekannt macht, daß auch in der Stickerey Unterricht erthei- kt wird, nämlich in Gold und in Fatben, wie auch in Weiß, auf die feinste Art. Sollten junge Frauenzemmer Lust haben in der Beschäftigung Theil zu nehmen, so kön­nen sie auch die Zeichnungen und die fran­zösische Sprache dabey lernen, und werden 2 Stunden e^tra dazu eingerichtet.

R. Juillard

wohnhaft in der kleinen Sandgaß No. 25.

Es ist jemanden ein Pfau zugelaufen. Wer sich dazu legitimnen kann, dem stehet solcher gegen gehabte Kosten zu Diensten.

Die Ermordung des Dänischien Haupt­manns von Henckel, in der nervlichen Scene als er ermordet wurde, ist in Kupfer gesto­chen und in Abdrücken zu haben, schwarz 18 kr., illuminirt 30 fr. bey

J. G. Petsch, Mahler und Kupf- ferstecher in der Barfüssergasse No. 157, als auch in der Rein- heimerischen Kunsthandlung.

BkY Frsmkmsteln «nb sehr in bet Maytrzetgasse sind in sehr biSig-nP-ch sen in ComMssion hinterlegt zu öä ftn: Dimicks, Musselin und Mâ EaL-cos von den neuesten Deffeirs, und selbige von 9 bis - 2 Uhr Morgens in Augenschein zu nchmm.

Die seit mehreren Jahren durch Probcs bekannte Zahntmctur, welche augenblickich die heftigsten Zahnschmerzen stillet,wie auch das Zahnpulfer, welches die Zahne nicht nur zum Bewundern schön weiß , senbem auch in gutem Stand erhält, uni für Schmerzen bewahret, die Tinctur daSGA- chen zu 40 u. 24 fr. <*$ Pulver das Schäch­telchen zu 12 u. 24 kr. erkauft

Joch. Earl Schenck unter der Calha- rinenpförte Lit. F No.yl.

Bey Heinrich Hallwachs., wohnhaft « der Eacharinerrpfort Lit. G No. 3 neben der Sonne, sind die wegen ihrem vielen NMN so sehr beliebten Haarsohlen in ssomE^« zu haben. Sie dienen im Winter die W .warm und trocken zu-erhalten , und hâ ihren -besondern Nutzen im Sommer. Per­sonen welche schwitzige Fuße haben, k^ diese Sohlen in die Strümpfe in^ «v® mit dem bloßen Fuß darauf, so WM alle Feuchtigkeit und Geruch an sich un cvuserviren die Strümpfe, über dieser man sehr angenehm und comwode und es werden diejenigen, so mit „ Podagra behaftet sind, in «erm-FJ der Schmerzen sich deren Bedienung styr i -erfreuen haben. Der Preis ist nach . Sieden Heft der Größe das Paar -von bis 54 fr. _____

Bier-Ta^e

vom i. Oktober 1801 am

Die Mas Bier in dem Hause . • | / Die Mas Bier über die Gasse . - 4

Rtchnet-Amr^