Zu verkaufen in der Stadt.
Zwey Ofenthüren, eine Fusplatte, mehrere Stücte Ofenrohr, eine Bettlade und ein Bügeltisch, sind zu verkauffen.
Eit. A 74 sind ei jene Gartenstackete zu .verkaufen.
Ein moderner, wenig gebrauchter Sopha nebst 12 Stuhl, stehen ju verkauffen.
Zu vermiethen in der Stadt.
Auf nächstkommenden Septewber, kann bey Goldarbeiter Hoffmann auf dem kleinen Kornmarkl im ersten Stock, ein Zimmer mit Meubel, IahrweiS abgegeben werden.
In der Fischergaß Eit. M No. 33 ist ein Zimmer mit Meubel, die Messe über zu verlehnen.
In der Graubengasse Eit. G No. roz sind mehrere Zimmer an Meßfremde zu verlehnen.
Ein Logis an stille Haußleute, ist zu verlehnen.in der Mainzergaß Eit. I No. 26.
Von einem grosen Laden in der Mitte des HauptgangS auf dem Römerberg, ist ein Theil für die nächste und folgende Messen zu vermiethen. Nähere Auskunft in Eit. A No. 168.
In Eit. I No. 163 auf dem Römerberg, ist ein Laden, nebst Stube auf diese und die folgende Messen zu verlehnen , und kann sogleich bezogen werden.
In Eit. I No. HZ hinter dem Römer, sind einige schöne Zimmer für Meßfremde abzugeden.
Auf dem Markt L. 142 ist ein Laden nebst Zimmer auf diese und folgende Messen zu vermièthrn.
Unter der Catharinen Pforte No. 85 ist ein Zimmer messentlich oder jahrweis an eineledige Person zu vermiethen.
In der Mainzergasse nahe beym Caffee- Haus Eit. I No. 180 ist ein feuerfestes Gewölbe mit Realen und mehrere Zimmer auf diese und folgende Messen zu vermiethen.
Ein schöner Laden nebst Logis in sehr guter Meßlage ist auf diese und folgende Messen billig zu vermiethen. Das Nähere Eit. M No. 168.
Nächste Htsbit, und folgende sen, auch allenfqOë jahrweis, ist ein Ladèn nebst Comtoir hinter denrPfark, eisen cm Haiuerhof £u. L No. 4 vermiethen.
Personen so allerley suchen.
Den Zoten dieses, fährt eine Chaise M den Reuterischen Erben auf der grosen Gal. .'engaß, über Wiesbaden, Schwalbach, Coblenz, Cölln, bis Elberfeld, suchen Personen mirzunehmen. Sollten sich Personea finden, die nach Wetzlar, Siegen, Altev- Haagen fahren wollten, so kann dieser Weg genommen werden.
Es ist jemand gesonnen in ohngefahrachk Tagen mit eigenem Wagen nach Gotha z« reisen, und suchet Gesellschaft.
Es wird ein rechtschaffener Mann so Picken und alle Arbeit thun kann als MèK- Helfer sogleich gesucht.
BekannLmachung.
Einem geehrten Publicum habe ich Ehre hiermit anzuzeigen, daß ich w'lM bin eine Schule anzufangen, und wähle»- her den Weg der öffentlichen BekanlUma- chung dieser vorhabenden Beschäftigung^ Erstlich wird Unterricht ertheilet im nehen , hauptsächlich im Sstitzenflicken trat auch Knüppeln/Stricken und noch wehrmn feinen Handarbeiten. Zweyten» wird du franz. Sprache gründlich gelernt, sowohl im Lesen als auch im Sprechen, we.ches Eltern um desto angenehmer seyn wird, a t Verlangen können die Kinder auch lchreiden lernen, in der schon bekannten Schule, ws mein Mann den Kindern regelmäßig v franz. Sprache unterrichtet. Eltern, vir mich mit ihrcm Zutrauen beehren wollen, werde ich mich bestreben zu beweisen daß l auf gute Erziehung und Ausbildung ly« Kinder sicher rechnen können. D>e hothig Auskunft der Stunden und Preist (welche sehr billig sind) sich bey mir zu erkundigen.
R. Juillard, wohnhaft in der kleinen SandgasjeK»