Lit. ? No. Z inter Kannengiesergssse ist ein Logic eine Stiegè hoch zu vermieten. ' In der Kannengiefergasse L. 185. ist ein schöner Laden, nebst Eömtojr und Logis, und was darzu gehört, zu verlernen.
Personen so allerley suchen.
Es wird eine Hausmagd gesucht aüf deren Treue sich zu verlassen ist.
In eine stille Haushaltung wird eine Magd gesucht, die nahen und ft riefen kann. Ein fremdes honettes Madgen, welches nicht unerfahren in weiblicher Arbeit, wünscht in einem hiesigen Haus in Dienst zu kommen.
Eine Person von gesetzten Jahren ^welche sein nahen, stricken, Wäschen, bügeln und mit häuslichen Geschäften' umgehen kann, bey schönen Herrschaften gedient und gute Zeugnisse hat, suchet Dienst.
Man sucht eine Wohnung, bestehend in 6 è:5 7 heizbaren Zimmern, Küche, Keller und Kammern, Holzplatz und dazu gehöriges, im iten oder atm Stock, bis in 2 oder Z Monaten beziehen zu können; Ausgeber dieses sagt wo.
Ein junger Mensch von 18 Jahren, von einer sehr guten' Familie in der Schweitz, der schon seit einigem Jahren bey seinem Vater die Handlung erlernet, deutsch, französisch und italienisch spricht und schreibet, wünschet sich auf einige Jayre in ein hiesiger Handelshaus gegen Pension placirt zu sehen.
Ein in jedem HandlungS-Eomtojk'Ee- schaftsfach zureichend erfahrner, mit erforderlichen Sorachkenntnissen 'begabter, auch nötigenfalls einet Direktion, fähiger Mann, suchet auf hiesigem Platz eine ihm angcmes- jene Unterkunft, odersst auch erbretig, eine oder mehrere BuchhalterSst^üen , auf bestimmte Zeiten, anzutretcn. Nähere Auskunft deßfalls ist bey Ausgeber dieses zu erhalten.
Ein Mensch, der schön 'und fluchtig schreibet, gut rechnet, und gut Clavier u. dgl. spielt, Kost und Logie hat, wünscht bey einem RechtSgelrhrten, auch auf einem Com- toir zu covir/n, oder einer sonstigen Bedienung emploirt zu seyst. Es kann auch Cau- tion geleistet werden. - -
Bekanntmachung.
Den Jahrgang der Kaiserl. R. Postteitung von 1749- wünscht man zum Einsehen gegen Erkenntlichkeit.
DaS von Sindische Vorbeugungsmittel gegen den Rotz der Pferde und gegen mancherley andere Pferdekrank« heiten, welches wegen feinen vvrtreflichen Eigenschaften schon seit langer Zeit in dem . öortheilhaftesten Rufstehet, und feilsten bey Herrn Joh. Jac. Wirtz allhier zu haben war, ist jetzo einig und allein acht, 6fp. Unterzeichnetem in Commission zu verkaufen. ES bestehet dasselbe in einer Praeservatsi- Lattwerge, in steinernen Töpfen von Pf. is schwer, von deren vorzüglichen Eigenschaften und Gebrauch, die dabey abgegeben werdende Gebrauchzettescin mehrerer sagen, und wovost dev'Topf fl. 7. — im 24 fi. Fuß kostet. Es wird dieselbe nicht anderst als gegen gleich baare Vorauszahlung abgege- ben, und Auswärtige haben sowohl Briefe und Gelder franco einzusenden, als auch das Einschreibgeld und' die Verpâgi- kosten nâmlich: von râ2PottZ6 kr., von 3 3 4 spott 48 kr. und von 5 3 6 spott (U. beyzufügen, indem die Versendung nur in wohl verwahrten Kistchen geschehen kann, widrigenfalls wird keine Bestellung vollzogen; und der nicht vollständige Betrag zur Disposition des Bestellers gehalten. Man rathet überhaupt an, in zweifelhaften Fo- len lieber mehr zu senden als die Unrein sich belaufen können, indem man den Uecer- schuß jederzeit mit dem Eiectuar zurück sta- den wird.
Frankfurt am Mayn im July i8or.
Joh- Georg Heerdt auf der Friedbergerstraße.
Einem guten Freund liehe mein mit Gemälden versehenes Stammbuch, welches derselbe angeblich an einem andern Ort hat liegen lassen, da es von demjenigen so es besitzt, von gar keinem Nutzen ist, so ersuche denselben wir solches gefälligst gegen Belohnung zurückzugeben.
B. Schätz, BierbrsuermeisterBlLl.